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Knappe Kriminiederlage im 1. Relegationsspiel

Am Samstag stellten sich die frisch gekührten Landesligameister ihrer nächsten Aufgabe. Um 16:30 wurde der Abstiegskandidat der 2. Bundesliga aus Mank empfangen. Vor gut gefüllter Halle folgte der Anpfiff. Anfangs hatten die Girls leichte Startschwierigkeiten, ließen den Niederösterreicherinnen aber nie viel Vorsprung und holten stetig auf. Bei 22:25 ging der 1. Satz an die Mankerinnen. Im zweiten Durchgang ließ man nichts anbrennen und gleichte mit 25:14 auf 1:1 aus. Durchgang drei bot ein Duell auf Augenhöhe. Lange Rallys, weite Strecken und starke Servicereihen machten beiden Mannschaften schwer zu schaffen. Verdient ging der Satz mit 26:24 an die Hartbergerinnen. Durchgang vier wirkte hingegen energielos. Viele Höhen und Tiefen erzwangen den alles entscheidenden 5. Satz. Wieder startete das Team mit Coach Birgit Beinsen mit etlichen Schwierigkeiten. Holte aber phänomenal auf. Um 18:46 Ortszeit stand es 15:15. Die Anspannung war spürbar. Mank erzielte den ersten Punkt zum Matchball. Nach einem weiteren langen Ballwechsel touhhierte der Ball die Netzkante und schummelte sich noch auf das Feld der Hartbergerinnen. Nach über 2 Stunden ging das 1. Relegationsspiel zur Bundesliga mit 17:15 an die Niederösterreicherinnen aus Mank. Somit steht es 1:0 in der Best-of-Three Series. Schon kommende Woche, 29.04., gibt es die Chance auszugleichen, um ein Entscheidungsspiel mit Heimvorteil herauszuspielen.

Saison-Endspurt für TSV-Teams

Die Herren des TSV Volksbank Hartberg und die Damen des TSV Sparkasse Hartberg sind bereits in der wohlverdienten Sommerpause angelangt.
Anders aber ergeht es der Mannschaft von Erfolgscoach Lukas Haring. Für die Girls, welche endlich eine Klasse höher möchten geht es nun erst so richtig los. Am 22. trifft man in der Hartberghalle auf den Abstiegskandidaten aus Mank. In einer Best-of-three Serie kann dem Team mit Kapitänin Irene Kogler der Aufstieg in die Bundesliga endlich gelingen. Auch das 2. Finalspiel um den steirischen Meistertitel steht noch auf dem Programm. Lukas Haring zu den bevorstehenden Aufgaben:“Es wird mit Sicherheit nicht einfach gegen ein Team der oberen Klasse zu überzeugen. Wir haben es selbst in der Hand, wenn wir konstant und fokusiert unser Spiel durchziehen ist alles drinnen. In Villach sind wir uns am Ende selbst unterlegen.“

In der Nachwuchssektion geht es erst so richtig los. Einige Landesfinali sind gespielt, U13, U12 und U11 stehen noch an, bevor im Mai die österreichischen Meisterschaften über die Bühne gehen. Fix für diese qualifiziert sind bereits die U17-Girls von Jaqueline Hohenscherer und Birgit Beinsen. In der Qualifikation müssen sich die Jungs von Susi Kreuzriegler beweisen. Trainerin Kreuzriegler ist aber schon eifrig mit den Burschen am trainieren. Am 1. Mai wird in Graz noch am letzten Feinschliff gearbeitet, bevor es dann am 7. Mai in der Qualifikation um einen Startplatz bei den ÖMS geht. „Die Jungs sind super motiviert und hart am trainieren. Vor allem der erfoglreiche Bundesjugendbewerb gibt Lust auf mehr.“ zeigt sich Susi Kreuzriegler optimistisch.

Ein (fast) perfekter Abschluß

Anders kann  man sich einen Saisonabschluss nicht wünschen. Die Teams der Hartberger bewiesen am Samstag wahre Nervenstärke und lieferten einen krönenden Saisonabschluss vor voller Halle.

Die Wogrolly Truppe hatte den Klassenerhalt mit dem 3:2 Sieg über die Wörthersee-Löwen aus Klagenfurt schon vor heimischer Kulisse besiegelt. Dennoch wollte man sich würdig in die Sommerpause verabschieden. Mit einem verminderten Kader, 10 Leute, wegen einiger Verletzungen stellte sich die Wogrolly Truppe dem Spiel gegen den VC Voitsberg. Die Voitsberger Mannschaft ist ein Aushängeschild für den Beachvolleyball in der Steiermark, daher keine leichte Aufgabe. Den ersten Satz mussten die heranwachsenden Männer wie erwartet abgeben. Doch mit dem 2. Durchgang kam die Wende. Nach einer phänomenalen Servicereihe konnte man den zweiten Satz nach einem 23:21 Rückstand für sich entscheiden. Auch der dritte Satz blieb lange offen und nach langen Ballwechseln holten die Burschen die 2:1 Führung heraus. Der 4. Satz war nichts für schwache Nerven. Beim Spielstand von 19:16 kam Spielertrainer Oli Wogrolly zum letzten Einsatz dieser Saison aufs Spielfeld. Was vorerst für einen Sieg der Hartberg strahlte entpuppte sich zur wahren Zerreißprobe. Erst bei 30:28 konnte man den Sack zu machen und die Saison entgültig auf Platz 3 in der Frühjahrstabelle beenden. 

Oliver Wogrolly zur Saison:“Ein großes Kompliment an meinen gesamten Kader! Trotz vieler Höhen und Tiefen, einiger Differenzen und Unstimmigkeiten haben wir immer als Mannschaft zusammengehalten. Wir sind mit unseren Aufgaben gewachsen und haben Schlussendlich gezeigt dass wir in die Bundesliga gehören.“

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Um 19 Uhr 30 kam es zum Grande Finale zwischen dem TSV Sparkasse Hartberg und der SG Brunnenbau Volleys aus Perg. Die Mannschaft von Coach Borislav Bujak agierte anfangs sehr nervös und unterlag dem Druck. Schnell stellten die Oberösterreicherinnen auf 1:0. Im zweiten Satz konnte man sich mit viel Mühe den Ausgleich verschaffen. Der dritte ging gnadenlos an die Pergerinnen. Im 4. Satz kam die Wende. Nach zahlreichen taktischen Versuchen, die allesamt scheiterten, holte Coach Bujak Julia Großschedl ins Spiel. Die Oststeirerin, die über 3 Jahr nicht mehr auf der Zuspielerposition stand, kam für die angeschlagene Julia Gamperl ins Spiel.  Mit viel Ruhe und Disziplin koordinierte sie die Mannschaft außerordentlich stark zum Satzausgleich. 4 Matchbälle der Oberösterreicherinnen wurden souverän abgewehrt und der Entscheidungssatz erzwungen. Beim 8:3 Rückstand wurden die Seiten im Golden Set gewechselt. Danach kam der Aufschwung. Der Rückstand wurde Punkt für Punkt abgebaut. Zuerst 7:10, danach 12:13. Es gab erneut Matchball für Perg. 12:14. 2 starke Service-winner bescherten den Ausgleich. 14:14. Viktoria Goger brachte mit einem perfekt platzierten Angriff in den Block die erste Chance auf den Matchgewinn. Bei 15:14 schmieß Perg letztendlich die Nerven und pulverte den Ball mit einem Hinterfeldangriff ins Aus. 

„Die Mannschaft war heute eine Einheit. Stand und fiel gemeinsam. Zum Schluss aber hatten wir die besseren Nerven und holten uns mit viel Rückenstärkung aus dem Publikum diesen wichtigen Sieg.“, freut sich Julia Gamperl. 

Im Anschluss an das Spiel ging es emotional weiter. Libera Chrissi Kölbl beendete ihre 17-jährige Spielerkarriere mit einem mehr als glorreichen Sieg. Die Hartbergerin mit der Nummer 12 unterstützte den Verein in diesen zahlreichen Jahren nicht nur spielerisch, sondern packte überall mitan. Obmann Manfried Schuller und Manager Markus Gaugl bedankten sich mit Fans und Mannschaft bei unserem wertvollen Mitglied für ihr Engagement und ihren Einsatz. 

Am Sonntag war es dann soweit. Die Landesliga-Champs wollten sich den Aufstieg sichern. In Villach aber kam es anders. Man holte die langen Rallys, verschenkte aber in leichten Situationen die Punkte. Am Ende war der Druck zu groß und die Mannschaft rund um Kapitänin Kogler musste sich den stark verteidigenden Kärnterninnen beugen. Die Chance nächstes Jahr in der Bundesliga aufzuzeigen besteht aber trotzdem. Es geht schon bald in einer Best-of-Three Serie gegen Mank um den nächsten Platz auf Bundesebene. 

Herren fixieren Klassenerhalt | Damen-Teams mit Showdown

Gestern wurde seitens ÖVV offiziell verlautbart, dass aufgrund der vorliegenden Nennungen (Nennfrist bereits vorbei) für die kommende Saison, die aktuelle Relegation zur 2. BL im kommenden Jahr gestrichen wurde. Da unsere Herrenmannschaft aufgrund der aktuellen Tabellensituation und der Auslosung der letzten Runde am Samstag nicht mehr schlechter als vierter werden kann in der Abschlusstabelle sind wir „gerettet“…

„Natürlich ist uns allen ein Stein vom Herzen gefallen, als wir die positive Nachricht vernommen haben. Aber gerade deshalb werden wir am Samstag zuhause um 16:30 Uhr in der Hartberghalle gegen Voitsberg nochmals alles aus unser herausholen und uns mit einem Sieg vom Publikum verabschieden!“, so Spielertrainer Oli Wogrolly.

Spannende wird es dann aber am Samstag ab 19:30 Uhr für die Damen des TSV Sparkasse Hartberg in „der Mutter aller Abstiegsschlachten“ gegen Perg. Der Sieger der Begegnung ist fix auch in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga dabei, der Verlierer „darf“ in die Relegation.
„Es ist angerichtet, wir sind bereit, wissen um die Unterstützung unserer Fans und werden Vollgas geben. Wir werden gewinnen, sind nur auf Sieg getrimmt!“ so Kapitänin Julia Gamperl.

Und weil dem an Spannung nicht genug ist, sind auch die Landesliga-Champs von Luki Haring am Sonntag im großen Showdown in Villach gefordert. Nach dem Ausgleich letzten Samstag zuhause in der Best-of-Three-Serie haben die Mädls Oberwasser und wollen in Kärnten den Aufstieg in die 2.BL endgültig fixieren.

„Ich bin wir sicher, dass wir alle unsere Ziele erreichen! Die Spieler und die Trainer haben es sich redlich verdient. Es ist nun an der Zeit, den finalen Schritt zu machen!“ so TSV-Manager Gaugl, der auf ein volles Haus am Samstag hofft!

Außerordentlich erfolgreiches Wochenende

Den Beginn machten die Herren des TSV Volksbank Hartberg. In einem mehr als kräfteraubenden Spiel setzten sich die Jungs der Wogrolly-Truppe mit Coach Markus Hollerit souverän gegen die stark verteidigenden Wörtherseelöwen durch und holten zwei wichtige Punkte für die Tabelle. Die Wogrollytruppe startete souverän ins Spiel. Holte mit 28:26 den ersten Satz. Musste durch eine harte aber faire Entscheidung den 2. Satz mit 25:23 hergeben und verlor auch knapp den 3. Satz. Nun hieß es sich wieder zu sammeln. Mit einer starken Serviceleistung von Mittelblocker Lukas Thurner holte man den 4. Satz und erzwang einen alles entscheidenden 5. Satz. Dieser verlief klar zu Gunsten der Hartberger und nach 130 Spielminuten konnte man über einen 2 Punkte Erfolg vor heimischer Kulisse jubeln. 

Gleich am nächsten Tag reiste man nach Weiz zum nächsten Duell. Die Truppe ohne Routinierbesetzung gab sich kämpferisch, gewann den ersten Satz deutlich, unterlag den erfahrenen Weizern aber schlussendlich mit 3:1. Trainer Wogrolly gibt sich zufrieden:“Trotz so junger Besetzung haben sie sich gut geschlagen. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung unserer jungen Spieler.“

Die Damen des TSV Hartberg 2 lieferten Samstagabend einen wahren Volleyballkrimi. Die Haringtruppe startete nervös ins Spiel. Die Halle war gut gefüllt und die Stimmung am kochen. Der erste Satz ging knapp an die Kärnterninnen aus Villach. Doch die Mannschaft rund um Irene Kogler fand immer besser in ihr Spiel und holte einen verdienten 3:1 Sieg. Somit steht es in der Serie 1:1 und das Entscheidungsspiel findet schon kommenden Sonntag um 18:00 in Villach statt.

Am Sonntag legten die Haring-Girls noch einen drauf. Im 1. Finalspiel um den steirischen Meistertitel siegte man mit 3:0 und hat somit schon im nächsten Spiel, mit Heimvorteil, die Chance sich zum steirischen Meister zu krönen. 

Auch die Damen des TSV Sparkasse Hartberg waren äußerst erfolgreich. Man überließ nichts dem Zufall, reiste einen Tag vorher an. Ein Vormittagstraining wurde genutzt um sich der Hallensituation in Tirol vertraut zu machen. Der Einsatz mach sich bezahlt. Gamperl und Co. mussten nur einen Satz abgeben und holten 3 Punkte für die Tabelle. Somit geht es im direkten Duell gegen die Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg um den Klassenerhalt. Das Match geht am Samstag, dem 08.04.2017 um 19:30 über die Bühne. Auf zahlreiche Unterstützung wird gebaut. Kapitänin Gamperl zur bevorstehenden Aufgabe:“Wir sind motivierter denn je. Der Volleyballflair in Hartberg hat schon einiges bewirkt. Wir hoffen auf ein starkes Publikum als 7. Mann am Feld.“

Heißes Wochenende für TSV-Teams

 
 
 
Samstag treffen die TSV Herren auf die VBK Wörther-See-Löwen. Um 16 
Uhr können Steinböck und Co. den Klassenerhalt entgültig fixieren. Das 
Spiel wird aber mit Sicherheit nicht einfach. In den letzten 3 Spielen 
gegen die Kärntner schien die Mannschaft von Spielertrainer Olli 
Wogrolly nämlich wie ausgewechselt. Kein Spielzug vermochte zu 
gelingen. Jedes Mal marschierte man ratlos aus dem Feld. Diesmal soll 
der Sieg aber glücken. Die junge Truppe verfolgt einen beeindruckenden 
Aufwärtstrend, der Samstagnachmittag seinen Höhepunkt mit der 
Fixierung in der zweit höchsten Spielklasse Österreichs finden soll.

Auch die Girls von Lukas Haring haben keine leichte Aufgabe vor sich. 
Am Wochenende verlor man denkbar knapp gegen den Aufstiegskonkurrenten 
ASKÖ Villach. In der Best-of-three Serie steht es somit 0:1. Doch die 
Hartbergerinnen genießen den vollen Heimvorteil und bauen auf 
zahlreiche Unterstützung um in der Serie gleichzustellen und dem 
langersehnten Aufstieg ein Stück näher zu kommen.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg stehen mit dem Rücken zur Wand. 
In den zwei letzten Spielen der Hoffnungsrunde sollen 2 Siege mit 
bestenfalls 3 Punkten herhalten um den Klassenerhalt unmittelbar zu 
fixieren. Die Bujak-Truppe muss sich von nun an von ihrer besten Seite 
repräsentieren und darf sich nur minimale Fehler erlauben. Die 
Innsbruckerinnen sind den Hartbergerinnen auf den Fersen. Die 
Brunnenbau-Volleys haben 2 Punkte Vorsprung. Nur die 
Mozartstädterinnen haben den Klassenerhalt schon in der Tasche. „Auch 
wenn wir gegen die Innsbruckerinnen schon gewonnen haben, sollten wir 
dieses Duell nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Sieg war zu 
Hause war nicht eindeutig. Auswärts wird es nicht einfacher.“ betont 
Topscorerin Verena Tellian.

TSV-Teams mit Höhen und Tiefen

Am Samstag starteten die Damen des TSV Sparkasse Hartberg los in Richtung Westen. Nach guten 4 Stunden Fahrzeit kam man im Sportzentrum RIF/Salzburg an. Nach der phänomenalen Aufholjagd in Perg wollte man an die Leistung anknüpfen, vergeblich. Schon zu Spielbeginn setzte es eine 13:0 Führung für die Mozartstädterinnen. Die Wand der Salzburgerinnen war undurchdringbar. Der weitere Satz verlief mühsam ohne Erfolg. Im zweiten Satz fand man den Biss aus den vorigen Spielen wieder. Hielt lange die Führung, doch versagte erneut und musste 24:26 den Kürzeren ziehen. Der dritte Satz glich spielerisch dem ersten. 13:1 betrug die Führung der Mozartstädterinnen, bis mit 25:8 der Schlussstrich auf Seiten der Westösterreicherinnen gezogen wurde. Ab Montag werden im Training wohl andere Seiten aufgezogen werden bevor man sich der nächsten Aufgabe in Innsbruck stellt. 
Die Herren des TSV Volksbank Hartberg wiederum hatten Samstagabend jeden Grund zu feiern. Der 13-Mann Kader mit Coach Lukas Haring fuhr einen verdienten 3:2 Sieg gegen die vollbesetzte zweite Mannschaft des SK Aich/Dob ein. „Es war ein harter Kampf, der Servicedruck bei den Gastgebern war enorm, doch wir haben die Nerven behalten und die wichtigen Punkte gemacht. In den 5. Satz sind wir gut gestartet und haben unser Spiel konsequent zu Ende gespielt.“ freut sich Top-Scorer Olli Wogrolly (24 Punkte) über die Leistung zum Samstag.
Am Sonntag ging es dann turbulent weiter. Für die derzeitigen Landesligagirls geht es zurzeit um den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Gastiert wurde um 13 Uhr beim ASKÖ Villach im tiefen Kärnten. Der erste Satz wurde genutzt um immer besser ins Spiel zu finden. Die Nervösität vor dem unbekannten Gegner legte sich im zweiten und so stellten die Hartbergerinnen schnell auf 2:1. Im vierten Satz kam dann die Hektik und Nervosität mit steigendem Druck. Mit 25:23 brachte man die Gastgeberinnen zurück ins Spiel und verlor den 5. Satz knapp mit 15:11. Somit steht es in der Best-of-three Serie 1:0 für Villach. Doch schon am 01.04. gibt es die Möglichkeit vor heimischen Publikum gleichzustellen. 
Für die Herren des TSV Volksbank Hartberg ging es am Sonntag erfolgreich weiter. In Fürstenfeld (diesmal mit Interimscoach Markus Hollerit) nichts anbrennen und sicherte die nächsten drei Punkte für die Tabelle. Um den Klassenerhalt endgültig zu fixieren benötigt es nur noch einen Sieg aus 3 Spielen. Trainerlegende Markus Hollerit zum Sieg am Sonntag:“Es macht richtig Spaß diese engagierte und aufstrebende Truppe zu coachen, wenn es so läuft gibt’s gar nicht viel zusagen.“

Richtungsweisendes Wochenende für TSV-Teams

Das 2. Gebietsligateam kann Sonntag mit einem Sieg über die SSV HIB 
Liebenau auf 12 Punkte ausbauen und somit den Aufstieg in die 1. 
Gebietsliga zu ihren Kolleginnen fixieren.

Für die Girls aus der Landesliga geht es Sonntag ins erste Spiel der 
Best-of-Three Serie gegen den ASKÖ Villach. Mit einem Sieg am Sonntag 
kann man am 01. April schon  vor heimischen Publikum den Sack zu 
machen und in die 2. Bundesliga aufsteigen. „Es wird mit Sicherheit 
keine leichte Aufgabe werden, der Gegner ist unbekannt, doch wir 
werden alles geben um im Herbst auf Bundesliganiveau spielen zu 
dürfen“, gibt sich Kapitänin Irene Kogler überzeugt.

Auch für die Herren des TSV Volksbank Hartberg geht es dieses 
Wochenende in die entscheidende Phase. Derzeit hält die 
Wogrolly-Truppe Platz 3 in der Tabelle. Bis dato konnte sich aber nur 
der VC Voitsberg klar an der Tabellenspitze absetzen. Die anderen 5 
Teams liegen hauchdünn beieinander. Am Samstag geht es nach Bleiburg 
zum SK Aich/Dob, zu Hause gewann man mit 3:1, dieses Mal haben die 
Gäste Heimvorteil. Sonntag gibt es dann das heiße Bezirksduell 
auswärts gegen den VC Fürstenfeld. Die Hinrunde war eine Emotionsprobe 
in 4 Sätzen auf Augenhöhe. Damals gewann man ebenfalls mit 3:1. 
„Mittlerweile kennen wir unsere Gegner zwar schon recht gut, doch in 
diesem Durchgang ist nun alles möglich. Wir müssen die Konzentration 
über beide Spiele halten und unser Spiel konsequent durchziehen. Jeder 
Punkt zählt und wir werden kämpfen bis zum Umfallen,“ erklärt 
Spielertrainer Olli Wogrolly zum Start der Rückrunde.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg rücken erneut gegen die 
Mozartstädterinnen aus. Am Samstag kommt es zum 3. Duell in 2 Monaten. 
Die Hartbergerinnen gewannen in zwei Spielen auf hohem Niveau beherzt 
gegen die Salzburgerinnen, doch  mit der Niederlage gegen Perg ist in 
der Hoffnungsrunde wieder alles offen.
„Ein Sieg am Samstag wäre für uns ein wichtiger Schritt in Richtung 
Klassenerhalt. Der Gegner liegt uns, dennoch dürfen wir in keiner 
Phase des Spiels locker lassen,“ betont Kapitänin Julia Gamperl.