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Drei Bundesliga-Herren im Junioren- und Jugendnationalteam

Die Nachwuchssaison unserer männlichen Spieler war diese Saison mehr als herausragend. So blieben auch die Individualleistungen unserer jungen Spieler nicht unbemerkt. Mit Maximilian Steinböck, Matthias Glatz und Maximlian Schedl wurden drei Spieler unserer Herrenmannschaft des TSV Volksbank Hartberg in den erweiterten Kader der Nachwuchsnationalteams einberufen.

Maximilian Steinböck wurde bereits das zweite Mal in seiner noch jungen Karriere ins Nationalteam einberufen. Letztes Jahr konnte der Eichberger unter Trainer Sebastian Tatra wertvolle Erfahrungen sammeln mit denen er die ganze Saison unsere Herrenmannschaft am Feld prägte. Der 1,93 m große Athlet legt seinen Fokus ganz klar auf die Halle und wird der Einberufung zum Nachwuchsbeachnationalteam nicht nachkommen. Maximilian Steinböck zu seinen bevorstehenden Aufgaben:“Ich freue mich wieder auf internationaler Basis zu Punkten. Das Juniorennationalteam bat mir einen hervorragenden Grundstein für die 2. österreichische Bundesliga. Im Jugendnationalteam liegt die Latte schon höher, viele meiner Mitstreiter laufen hier schon in der 1. Bundesliga auf. Ich erhoffe mir erneut die Chance meine Fähigkeiten auf internationaler Ebene weiterzuentwickeln. Wichtig ist mir stetig zu wachsen und mich professioneller zu präsentieren.“ Zudem wird er in der Saison 2017/18 sein Amt als Kapitän erneut antreten. Seine Ziele mit der Mannschaft sind eindeutig: „Wir werden den Klassenerhalt diesmal aus eigener Kraft schaffen. Der Kader wird sich nur wenig verändern. Wir sind ein gut eingespieltes Team und werden unsere wahre Größe noch zeigen.“

Matthias Glatz wurde zum ersten Mal in ein Nachwuchsnationalteam einberufen. Der 15-jährige Sohn unseres Obmanns Manfried Schuller musste sich bei den U17-ÖMS frühzeitig, aufgrund einer Verletzung der Wachstumsfuge, aus dem Turnier nehmen. Die Verletzung ist bereits abgeklungen und der Hartberger trainiert schon eifrig am Sand. „Meine erste Chance mich im rot-weiß-roten Dress zu beweisen. Vom Bundesnachwuchsbewerb kenne ich meine Mitspieler schon. Damals bemerkte ich bereits eine enorme Spielentwicklung in der Routine, ich hoffe ich profitiere genauso vom Nationalteam.“, betont der Libero. Seinen Nationalteamtrainer kennt Matthias Glatz schon, so sind sich die zwei bereits am Sand gegenüber gestanden.

Unser Diagonalangreifer Maximilian Schedl wurde ebenfalls wie Matthias Glatz das erste Mal einberufen. Als größter U17-Spieler der Hartberger zeigte er in Qualifikation zu den U17 österreichischen Meisterschaften gewaltig auf. Garantierte der Mannschaft somit die entgültige Qualifikation zu den Meisterschaften. Maximilian Schedl:“Mein größtes Ziel ist es in den `Starting Six´ im Nationalteam zu sein und Österreich in dieser Altersklasse bestmöglich zu repräsentieren. Die Konkurrenz auf dieser Position ist äußerst stark, doch ich werde mein Bestes geben. Ein großes Anliegen ist es mir auch meinen Armzug zu verbessern und meine Verteidigung zu stabilisieren. Diese Saison habe ich große Schritte nach vorne gemacht, es ist aber noch Luft nach oben. Die Chance im Nationalteam mitzumischen würde ich auch gerne für die nächste Saison nutzen um einen starken Eindruck am Spielfeld zu hinterlassen.“

Erfolgreiche Woche am Sand

Die Beachweek brachte auch dieses Mal viel Erfahrung und Spaß für die volleyballbegeisterten Teilnehmer. Neben Trainingseinheiten am  Vormittag, wo die Technik und Ballkontrolle gezielt trainiert wurden, gab es koordinative Spiele im Wasser, Orientierungsläufe, zahlreiche Laufspiele und spielerische Übungseinheiten. Abgeschlossen wurde die erste Ferienwoche mit einem gruppeninternen Turnier, wo die Teilnehmer das gelernte einsetzen konnten. 

Am Samstag eilte schon die nächste Erfolgsmeldung aus Graz herein. Die beiden Bundesligaspielerinnen Maria Hödl und Viktoria Goger holen sich ungeschlagen  den österreichischen Amateurmeistertitel 2017.  Es war die zweite Auflage der österreichischen Amateurmeisterschaften am Grazer Mur Beach und in der Auster. Bei der ersten Auflage 2016 feierte Birgit Beinsen mit Eva Dumphart den Turniersieg.


Morgen Montag geht es bereits weiter mit dem Ferienprogramm. Wir starten in die erste Kidsweek. Ein Kletterparkbesuch, Olympiaden und viele Spiele warten auf die Campbesucher. Der Spaß ist garantiert und das schöne Wetter bestellt.

Volleyball-Saison beginnt Ende September mit Pokal-Schlager

Während die Saisonvorbereitungen (Kaderzusammenstellungen, etc.) für  
die beiden TSV-Kampfmannschaften auf Managementebene voll im Gange  
sind, ist auch bereits die Cup-Auslosung und Start der  
Bundesliga-Saison seitens des Verbandes bei den Bundesligateams  
eingetroffen.
Den Auftakt mit heißen Pokal-Derbies gleich in der ersten Runde gibt  
es am Wochenende 30.9. / 1.10:
Die TSV-Damen spielen auswärts gegen Trofaiach (letzte Saison  
Finalteilnehmer) und die TSV-Herren ebenfalls auswärts gegen Weiz  
(auch Finalteilnehmer der letzten Saison).
„Ich finde die Auslosung sehr spannend, da wissen wir gleich wo wir  
stehen, vielleicht können wir überraschen, auch wenn wir in beiden  
Partien Aussenseiter sind,“ so TSV-Manager Gaugl.
Die Bundesligameisterschaft startet dann eine Woche später mit  
Heimspielen beider TSV-Bundesligateams.
Die genauen Spieltermine und der gesamte Matchplan für die Saison  
17/18 werden in Kürze auf unserer Homepage veröffentlichte.

TSV-Volleyball-Sommercamps sind bereits voll in Fahrt

Seit gestern Montag „schwitzen“ die Kids beim BeachCamp im wahrsten  
Sinne des Wortes, stehen doch 2 Trainingseinheiten pro Tag bei  
tropischen Temperaturen am Programm.
Die BeachWeek ist die erste von insgesamt 4 Camp-Wochen vom TSV  
Hartberg Volleyball, weiters stehen noch zweimal die KidsWeek und  
einmal die AdventureWeek am Start.
Campleiterin Susi Kreuzriegler und ihr Team haben wieder ein sehr  
abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und für viele Kids und  
Jugendliche ist es eine schöne und spannenden „Urlaubswoche zuhause“.

„Die Bedingungen für die Sommer-Camps sind in Hartberg wohl  
einzigartig und diese gilt es einfach zu nutzen. Auch das Programm von  
den anderen Vereinen im Sommer kann sich sehen lassen. Die Wochen sind  
allesamt sehr gut gebucht und das ist ein schönes Zeichen, dass wir in  
den letzten Jahren dafür einiges getan haben,“ freut sich TSV-Manager  
Markus Gaugl über abwechslungsreiche Ferienwochen am Hartberger  
Campus-Areal.

TSV eröffnet den Sommer

Am Samstag dem 08.07. ging das traditionelle Sommerfest des TSV  
Volleyball Hartberg über die Bühne.

Mit dabei waren 11 Teams die sich nichts schenkten. Um 10 Uhr früh  
viel der Startpfiff für die ersten Spiele. Gespielt wurde zuerst im  
Gruppensystem, danach im Raster. Ab Mittag wurden die Spieler neben  
kalten Getränken kulinarisch von Andi&Andi’s Grillspezialitäten  
verwöhnt. Höhepunkt an diesem Tag war nicht nur die Beachtrophy,  
sondern auch die Ehrung unserer Erfolgreichen Nachwuchsteams. So ging  
doch diese Nachwuchssaison als eine der erfolgreichsten in die  
Vereinsgeschichte ein. Bürgermeister Marcus Martschitsch ließ es sich  
natürlich nicht nehmen unseren Nachwuchshoffnungen persönlich zu  
diesen Errungenschaften zu gratulieren. Am späteren Nachmittag fanden  
sich etliche ehemalige Vereinsspieler zu einem Treffen ein. Neben den  
hochklassigen Spielen des Bewerbs ließ man die alten Zeiten wieder  
aufleben und tauschte sich in gemütlicher Runde über die derzeitigen  
Gegebenheiten aus. Um 18 Uhr war es dann soweit, die Beachtrophy fand  
mit dem Finale zwischen den Teams „Summerbeachbeachbeacher“ und „Is  
mir egal“ bzw. Spiel um Platz 3 zwischen „Gott und die Welt“ gegen  
„Schussapparat“ seinen Höhepunkt. Die Entscheidung zum Titel erfolgte  
erst im dritten Satz. Nach langem Kampf auf Augenhöhe setzte sich „Is  
mir egal“ gegen die „Summerbeachbeachbeachers“ durch. Zur Spielerin  
des Turniers wurde Anna Dopona gekührt. Sie ragte mit ihren  
Individualleistungen besonders herauß und hat sich den Titel mehr als  
verdient.

Ein herzliches Dankeschön geht an Johann Fank, welcher den unikaten  
Siegespokal angefertigt und bereitgestellt hat.

Großer Dank geht an die Diskothek Excalibur, der Heiltherme Bad  
Waltersdorf und Bottega Hartberg für die besonderen Sachpreise der  
Siegerteams.

1.Is mir egal
2.Summerbeachbeachbeacher
3.Gott und die Welt
4.Schussapparat
5.Die Riesenpfeifen
6.Grill Thomas 2.0
7.Smashbrother
8.Bärenbande
9.Die Sprizerterminatoren
10.Beachgirls
11.Grill Thomas

Turniersiege unter blauem Himmel

Im Rahmen des Best of Beach in Fürstenfeld traten 9 Hartberger in einzelnen Bewerben an. Donnerstagnachmittag spielten Carina Handler, Julia Kernbichler, Sarah Bruckner, Marie Bruckner und Matthias Glatz um den Turniersieg im U16-Bewerb. Dabei erreichten die Schwestern Bruckner/Bruckner Platz 3 und Kernbichler/Handler Platz 2 im Damenbewerb. Matthias Glatz sicherte sich mit Uli Weiß Platz 1 bei den Herren.

Sonntag bestritten dann die älteren den U20-Bewerb. Zu Anfang und im 
Halbfinale standen sich Maria Pichler mit Anna-Lena Bruchmann und 
Valentina Adelmann mit Berenice Ablasov am Feld gegenüber. Wie auch in 
der Auftaktspartie gewann Pichler/Bruchmann die Begegnung und holte 
sich in einem spannenden Finale den Turniersieg. Adelmann/Ablasov 
entschieden das kleine Finale für sich und belegen Platz 3.

Best of Beach endete in einem spannenden Finale in einem sehr gut 
besetzten Turnier. Der ehemalige Diagonalangreifer,  Sohn von Evelyn 
und Günther Wutzl, Jörg Wutzl spielt ein perfektes Spiel mit seinem 
Partner Simon Frühbauer. Die Serben waren schlussendlich dem mächtigen 
Block vom ehemaligen Hartberger und dem Klagenfurter 
Verteidigungsspezialisten unterlegen.

Im Ausland, besser gesagt in Slowenien erspielte sich die 
Juniornationalteamspielerin Viki Goger mit Partnerin Ronja Klinger 
ihren ersten MEVZA-Turniersieg.
Viki Goger zu ihrem ersten Topergebnis auf internationaler 
Ebene:“Die Gruppenphase verlief für mich eher im Energiesparmodus. Im 
Finale konnte ich meine Kräfte aber Bündeln und ich lief auf 
Hochtouren auf. Ronja ist eine großartige Spielerin mit viel 
Spielerfahrung, ich freue mich auf das nächste Turnier mit ihr an 
meiner Seite.“

Zwei Bundesliga-Damen im Junioren-Nationalteam


Viktoria Goger und Lea Scheiblhofer stehen im Kader des 
Nachwuchsnationalteams Jahrgang 2000. Für Viktoria Goger ist es die 
zweite Einberufung, für Lea Scheiblhofer die erste.

Viktoria Goger:“Letztes Jahr konnte ich sehr viele Erfahrungen vom 
Nationalteam in die Bundesliga mitnehmen. Letztes Jahr wurde das 
Nationalteam von Evelyn Siebert und Ali Bayraktarevic betreut. Ich 
habe mich taktisch und technisch verbessert und freue mich auch dieses 
Jahr über neuen Input von Benedikt Franke und Eva Brodyova. Der Sprung 
in den definitiven Kader wird jedoch nicht einfach. Bei den 
österreichischen Meisterschaften präsentierte sich unsere Konkurrenz 
mehr als Vorbildhaft, deshalb wird es ein Kopf an Kopf rennen.“

Lea Scheiblhofer:“Es ist eine große Ehre, natürlich werde ich mein 
Bestes geben um endgültig im österreichischen Kader aufzuscheinen und 
auch zu spielen. Man profitiert stets von neuen Trainern und bekommt 
neue Eindrücke vom Volleyballalltag auf internationaler Basis.“

Die zwei Bundesligistinnen zeigen aber nicht nur in der Halle eine 
gute Figur. Viktoria Goger ist schon im 
Beachvolleyballnachwuchsnationalteam und Lea Scheiblhofer ist mit 
Valentina Adelmann, Elena Fuchs und Maria Pichler zur Sichtung nach 
Fürstenfeld in der letzten Schulwoche geladen…

Auch bei den Jungs gibt es drei Einberufungen, weitere Infos folgen…

Nicht vergessen: Sommerfestival mit Hobby-Cup am
Samstag 8. Juli ab 10:00 Uhr bei der BeachBox

http://volleyball.tsv-hb.net/beachtrophy-2017/

Eine sehr erfolgreiche Nachwuchssaison!

Magda Hagen unterstützt durch Raffi Zettl fuhr mit ihrer 
U11-Mannschaft nach Wien. Die noch sehr jungen TSV-Spielerinnen 
starteten in ihre zweiten österreichischen Meisterschaften sehr 
nervös. Trotz guten Ballwechseln und langen Rallyes blieb in der 
Gruppenphase der Erfolg aus. Erst in der Zwischenrunde begann die 
Nervösität nachzulassen und so ergatterte man letztendlich Platz 13 in 
Österreich.

 

Auch für die Girls von Jaqui Hohenscherer war der erste Tag in 
Seekirchen eher holprig. Viele „up & downs“ im ersten Spiel brachten 
die Niederlage gegen eine konstant spielende Mannschaft aus Wien. Im 
zweiten Spiel lag man klar in Führung. Die Eigenfehler begannen sich 
allerdings zu häufen und so verlor man schnell den Anschluss gegen die 
Tirolerinnen. Der zweite Satz erinnerte ein wenig an das Spiel gegen 
den PSV Salzburg unserer Damen in der Hoffnungsrunde. Damals als auch 
diesmal betrug der Rückstand 13:1. Jedoch kämpfte sich die 
Hohenscherer-Truppe hervorragend zurück, der Sieg blieb aber aus. In 
der Zwischenrunde gab es dann das erwachen gegen die 
Oberösterreicherinnen und das Spiel konnte problemlos gewonnen werden. 
Am Sonntag entschied man das Spiel gegen die Burgenländerinnen aus 
Oberschützen rasch mit 2:0  und belegt somit Platz 9 bei den 
österreichischen Meisterschaften.  Alle Spielerinnen kamen an diesem 
Wochenende zum Einsatz und konnten wertvolle Erfahrung gewinnen.

 

Die Nachwuchssaison war im großen und ganzen eine mehr als 
erfolgreiche Saison:

U11 Landesmeisterschaften: steirischer Vizemeister und Platz 4 
weiblich, Platz 4 männlich
U11 österreichische Meisterschaften: Platz 13 weiblich

U12 Landesmeisterschaften: steirischer Meister weiblich und männlich, 
Platz 6 weiblich
U12 österreichische Meisterschaften: Platz 3 weiblich und männlich

U13 Landesmeisterschaften: steirischer Meister und Platz 4 weiblich, 
Platz 2 männlich
U13 österreichische Meisterschaften: Platz 4 weiblich

U15 Landesmeisterschaften: Platz 3 weiblich und männlich
U15 österreichische Meisterschaften: Platz 9 weiblich

U17 Landesmeisterschaften: steirischer Meister weiblich, steirischer 
Vizemeister männlich
U17 österreichische Meisterschaften: Platz 6 weiblich, Platz 5 männlich

U19 Landesmeisterschaften:  steirischer Vizemeister weiblich, 3. Platz 
männlich
U19 österreichische Meisterschaften: 7. Platz männlich

Insgesamt 8 Teilnahmen an den österreichischen Meisterschaften

 

 Am Montag ging es dann schon weiter. Unter der Leitung von Susi 
Kreuzriegler bietet der TSV Hartberg Volleyball heuer erstmals ein von 
der Hallensaison getrenntes Training an. Ziel ist es die taktischen 
und technischen Besonderheiten des Beachvolleyballes spielerisch zu 
vermitteln. Zudem werden koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten 
geschult.

 

 

Susi Kreuzriegler, die schon selbst zur österreichischen 
Beachelite zählt, über die Beachtrainings:“Beachvolleyball ist eine 
umfangreiche Abwechslung zum Hallenvolleyball. Wer im Sommer 
regelmäßig am Sand trainiert wird davon auch stark in der Halle 
profitieren und hält sich das ganze Jahr fit.“

Am Wochenende gibt´s die letzten Entscheidungen der Saison

Letztes Wochenende traten die Mädels von Julia Großschedl und Julia 
Gamperl die nächste Aufgabe in der Altersklasse U13 an. Nach einer 
mehr als wünschenswerten Gruppenphase und einer überragenden 
Zwischenrunde gab es am Sonntag die erste Niederlage im Halbfinale 
gegen die späteren österreichischen Vizemeister aus Wien. Im Spiel um 
Platz 3 war entgültig die Luft heraußen, dennoch kann man mehr als 
stolz auf die gezeigte Leistung sein. Julia Großschedl zur erneuten 
Top-4 Platzierung:“Unser Ziel war es unter die ersten vier von 
Österreich zu kommen und das ist uns gut gelungen. Leider hat es im 
kleinen Finale nicht gereicht. Es ist noch Luft nach oben, aber wir 
sind auf einem mehr als guten Weg. Letztes Jahr waren wir noch 5. 
heuer schon 4.“

Dieses Wochenende stehen bereits die letzten Entscheidungen im 
Nachwuchs in dieser langen Saison an. Magdalena Hagen macht sich mit 
ihrer U11-Truppe auf nach Wien um auf Bundesebene zu überzeugen, für 
Jacqueline Hohenscherer geht es mit ihrer U15-Mannschaft nach 
Seekirchen. Als Drittplatzierter in der Steiermark steht man als 
Außenseiter in der Gruppe und kann somit befreit aufspielen…

Infos folgen…

U17-Teams vorne dabei!

Am Wochenende kämpften unsere U17-Teams bei den österreichischen
Meisterschaften um Edelmetall.

Die Jungs von Susi Kreuzriegler hatten sich über eine mehr als
erfolgreiche Qualifikation den Weg zu den österreichischen
Meisterschaften gebahnt. Im ersten Spiel gegen den VCA Amstetten NÖ
ließen die Boys nichts anbrennen und zogen ihr Spiel konsequent bis
zum letzten Punkt durch und sicherten sich so den ersten Sieg an
diesem Tag. Im 2. Spiel gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg
holte man kompromisslos den 1. Satz, fabrizierte im 2. Satz jedoch zu
viele Eigenfehler. Ein Entscheidungssatz musste herhalten. Die Führung
betrug 9:5 als Matthias Glatz aufgrund einer Verletzung W.O. geben
musste. (In diesem Sinne gute Besserung) Letztendlich musste man sich
den Salzburgern nach hartem Kampf beugen. Auch im 3. Spiel gegen die
Spielgemeinschaft aus Oberösterreich legten die Jungs einen guten
Start hin, schwächelten im 2. Satz und holten sich den diesmal den
Sieg im 3. Satz. Im letzten Spiel der Gruppenphase gab es zu viele
Höhen und Tiefen, die Leistungskurve stieg und fiel, fand keine gerade
Linie. Gegen die hotVolleys aus Wien war nichts mehr zu holen, und
somit belegte man den 3. Platz in der Gruppe. Das Entscheidungsspiel
am Sonntag gegen den Raiffeisen VC Wolfurt blieb lange offen. Fand in
3 Sätzen aber schlussendlich das bessere Ende auf Seiten der
Oststeirer. Der TSV Volksbank Hartberg belegt damit Platz 5 bei einer
sehr ausgeglichenen österreichischen Meisterschaft.

Während sich die Jungs in der österreichischen Haupstadt gemessen
haben. Fand die Meisterschaft des steirischen Meisters im Westen
Österreichs, Höchst, statt. Die Mädels von Birgit Beinsen und
Jaqueline Hohenscherer bekamen es im ersten Spiel gegen die
Wienerinnen der volley16Wien zu tun. Die Hartbergerinnen wehrten
phänomenal 3 Matchbälle ab und sicherten sich im Entscheidungssatz den
ersten Sieg. Im 2. Spiel gab es dann die 2:0 Niederlage gegen den ASKÖ
Linz/Steg. Nichtsdestotrotz fuhr man einen 2:0 Sieg gegen den VC
Dornbirn ein und holte in einem weiteren emotionalen Fight gegen
Purgstall erneut einen 2:1 Sieg und 2 Punkte für die Tabelle. Mit 6
Punkten und der schlechteren Satzdifferenz rutschte man auf Platz 3 in
der Tabelle. So hieß es auch für die Girls am Sonntag Spiel um Platz 5
gegen den altbekannten Landeskonkurrenten Eisenerz. Erst im 3. Satz
musste sich die Beinsen/Hohenscherer-Truppe mit 13:15 dem steirischen
Vizemeister geschlagen geben.