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Ein (fast) perfekter Abschluß

Anders kann  man sich einen Saisonabschluss nicht wünschen. Die Teams der Hartberger bewiesen am Samstag wahre Nervenstärke und lieferten einen krönenden Saisonabschluss vor voller Halle.

Die Wogrolly Truppe hatte den Klassenerhalt mit dem 3:2 Sieg über die Wörthersee-Löwen aus Klagenfurt schon vor heimischer Kulisse besiegelt. Dennoch wollte man sich würdig in die Sommerpause verabschieden. Mit einem verminderten Kader, 10 Leute, wegen einiger Verletzungen stellte sich die Wogrolly Truppe dem Spiel gegen den VC Voitsberg. Die Voitsberger Mannschaft ist ein Aushängeschild für den Beachvolleyball in der Steiermark, daher keine leichte Aufgabe. Den ersten Satz mussten die heranwachsenden Männer wie erwartet abgeben. Doch mit dem 2. Durchgang kam die Wende. Nach einer phänomenalen Servicereihe konnte man den zweiten Satz nach einem 23:21 Rückstand für sich entscheiden. Auch der dritte Satz blieb lange offen und nach langen Ballwechseln holten die Burschen die 2:1 Führung heraus. Der 4. Satz war nichts für schwache Nerven. Beim Spielstand von 19:16 kam Spielertrainer Oli Wogrolly zum letzten Einsatz dieser Saison aufs Spielfeld. Was vorerst für einen Sieg der Hartberg strahlte entpuppte sich zur wahren Zerreißprobe. Erst bei 30:28 konnte man den Sack zu machen und die Saison entgültig auf Platz 3 in der Frühjahrstabelle beenden. 

Oliver Wogrolly zur Saison:“Ein großes Kompliment an meinen gesamten Kader! Trotz vieler Höhen und Tiefen, einiger Differenzen und Unstimmigkeiten haben wir immer als Mannschaft zusammengehalten. Wir sind mit unseren Aufgaben gewachsen und haben Schlussendlich gezeigt dass wir in die Bundesliga gehören.“

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Um 19 Uhr 30 kam es zum Grande Finale zwischen dem TSV Sparkasse Hartberg und der SG Brunnenbau Volleys aus Perg. Die Mannschaft von Coach Borislav Bujak agierte anfangs sehr nervös und unterlag dem Druck. Schnell stellten die Oberösterreicherinnen auf 1:0. Im zweiten Satz konnte man sich mit viel Mühe den Ausgleich verschaffen. Der dritte ging gnadenlos an die Pergerinnen. Im 4. Satz kam die Wende. Nach zahlreichen taktischen Versuchen, die allesamt scheiterten, holte Coach Bujak Julia Großschedl ins Spiel. Die Oststeirerin, die über 3 Jahr nicht mehr auf der Zuspielerposition stand, kam für die angeschlagene Julia Gamperl ins Spiel.  Mit viel Ruhe und Disziplin koordinierte sie die Mannschaft außerordentlich stark zum Satzausgleich. 4 Matchbälle der Oberösterreicherinnen wurden souverän abgewehrt und der Entscheidungssatz erzwungen. Beim 8:3 Rückstand wurden die Seiten im Golden Set gewechselt. Danach kam der Aufschwung. Der Rückstand wurde Punkt für Punkt abgebaut. Zuerst 7:10, danach 12:13. Es gab erneut Matchball für Perg. 12:14. 2 starke Service-winner bescherten den Ausgleich. 14:14. Viktoria Goger brachte mit einem perfekt platzierten Angriff in den Block die erste Chance auf den Matchgewinn. Bei 15:14 schmieß Perg letztendlich die Nerven und pulverte den Ball mit einem Hinterfeldangriff ins Aus. 

„Die Mannschaft war heute eine Einheit. Stand und fiel gemeinsam. Zum Schluss aber hatten wir die besseren Nerven und holten uns mit viel Rückenstärkung aus dem Publikum diesen wichtigen Sieg.“, freut sich Julia Gamperl. 

Im Anschluss an das Spiel ging es emotional weiter. Libera Chrissi Kölbl beendete ihre 17-jährige Spielerkarriere mit einem mehr als glorreichen Sieg. Die Hartbergerin mit der Nummer 12 unterstützte den Verein in diesen zahlreichen Jahren nicht nur spielerisch, sondern packte überall mitan. Obmann Manfried Schuller und Manager Markus Gaugl bedankten sich mit Fans und Mannschaft bei unserem wertvollen Mitglied für ihr Engagement und ihren Einsatz. 

Am Sonntag war es dann soweit. Die Landesliga-Champs wollten sich den Aufstieg sichern. In Villach aber kam es anders. Man holte die langen Rallys, verschenkte aber in leichten Situationen die Punkte. Am Ende war der Druck zu groß und die Mannschaft rund um Kapitänin Kogler musste sich den stark verteidigenden Kärnterninnen beugen. Die Chance nächstes Jahr in der Bundesliga aufzuzeigen besteht aber trotzdem. Es geht schon bald in einer Best-of-Three Serie gegen Mank um den nächsten Platz auf Bundesebene. 

Herren fixieren Klassenerhalt | Damen-Teams mit Showdown

Gestern wurde seitens ÖVV offiziell verlautbart, dass aufgrund der vorliegenden Nennungen (Nennfrist bereits vorbei) für die kommende Saison, die aktuelle Relegation zur 2. BL im kommenden Jahr gestrichen wurde. Da unsere Herrenmannschaft aufgrund der aktuellen Tabellensituation und der Auslosung der letzten Runde am Samstag nicht mehr schlechter als vierter werden kann in der Abschlusstabelle sind wir „gerettet“…

„Natürlich ist uns allen ein Stein vom Herzen gefallen, als wir die positive Nachricht vernommen haben. Aber gerade deshalb werden wir am Samstag zuhause um 16:30 Uhr in der Hartberghalle gegen Voitsberg nochmals alles aus unser herausholen und uns mit einem Sieg vom Publikum verabschieden!“, so Spielertrainer Oli Wogrolly.

Spannende wird es dann aber am Samstag ab 19:30 Uhr für die Damen des TSV Sparkasse Hartberg in „der Mutter aller Abstiegsschlachten“ gegen Perg. Der Sieger der Begegnung ist fix auch in der kommenden Saison in der 1. Bundesliga dabei, der Verlierer „darf“ in die Relegation.
„Es ist angerichtet, wir sind bereit, wissen um die Unterstützung unserer Fans und werden Vollgas geben. Wir werden gewinnen, sind nur auf Sieg getrimmt!“ so Kapitänin Julia Gamperl.

Und weil dem an Spannung nicht genug ist, sind auch die Landesliga-Champs von Luki Haring am Sonntag im großen Showdown in Villach gefordert. Nach dem Ausgleich letzten Samstag zuhause in der Best-of-Three-Serie haben die Mädls Oberwasser und wollen in Kärnten den Aufstieg in die 2.BL endgültig fixieren.

„Ich bin wir sicher, dass wir alle unsere Ziele erreichen! Die Spieler und die Trainer haben es sich redlich verdient. Es ist nun an der Zeit, den finalen Schritt zu machen!“ so TSV-Manager Gaugl, der auf ein volles Haus am Samstag hofft!

Außerordentlich erfolgreiches Wochenende

Den Beginn machten die Herren des TSV Volksbank Hartberg. In einem mehr als kräfteraubenden Spiel setzten sich die Jungs der Wogrolly-Truppe mit Coach Markus Hollerit souverän gegen die stark verteidigenden Wörtherseelöwen durch und holten zwei wichtige Punkte für die Tabelle. Die Wogrollytruppe startete souverän ins Spiel. Holte mit 28:26 den ersten Satz. Musste durch eine harte aber faire Entscheidung den 2. Satz mit 25:23 hergeben und verlor auch knapp den 3. Satz. Nun hieß es sich wieder zu sammeln. Mit einer starken Serviceleistung von Mittelblocker Lukas Thurner holte man den 4. Satz und erzwang einen alles entscheidenden 5. Satz. Dieser verlief klar zu Gunsten der Hartberger und nach 130 Spielminuten konnte man über einen 2 Punkte Erfolg vor heimischer Kulisse jubeln. 

Gleich am nächsten Tag reiste man nach Weiz zum nächsten Duell. Die Truppe ohne Routinierbesetzung gab sich kämpferisch, gewann den ersten Satz deutlich, unterlag den erfahrenen Weizern aber schlussendlich mit 3:1. Trainer Wogrolly gibt sich zufrieden:“Trotz so junger Besetzung haben sie sich gut geschlagen. Es war eine sehr gute Mannschaftsleistung unserer jungen Spieler.“

Die Damen des TSV Hartberg 2 lieferten Samstagabend einen wahren Volleyballkrimi. Die Haringtruppe startete nervös ins Spiel. Die Halle war gut gefüllt und die Stimmung am kochen. Der erste Satz ging knapp an die Kärnterninnen aus Villach. Doch die Mannschaft rund um Irene Kogler fand immer besser in ihr Spiel und holte einen verdienten 3:1 Sieg. Somit steht es in der Serie 1:1 und das Entscheidungsspiel findet schon kommenden Sonntag um 18:00 in Villach statt.

Am Sonntag legten die Haring-Girls noch einen drauf. Im 1. Finalspiel um den steirischen Meistertitel siegte man mit 3:0 und hat somit schon im nächsten Spiel, mit Heimvorteil, die Chance sich zum steirischen Meister zu krönen. 

Auch die Damen des TSV Sparkasse Hartberg waren äußerst erfolgreich. Man überließ nichts dem Zufall, reiste einen Tag vorher an. Ein Vormittagstraining wurde genutzt um sich der Hallensituation in Tirol vertraut zu machen. Der Einsatz mach sich bezahlt. Gamperl und Co. mussten nur einen Satz abgeben und holten 3 Punkte für die Tabelle. Somit geht es im direkten Duell gegen die Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg um den Klassenerhalt. Das Match geht am Samstag, dem 08.04.2017 um 19:30 über die Bühne. Auf zahlreiche Unterstützung wird gebaut. Kapitänin Gamperl zur bevorstehenden Aufgabe:“Wir sind motivierter denn je. Der Volleyballflair in Hartberg hat schon einiges bewirkt. Wir hoffen auf ein starkes Publikum als 7. Mann am Feld.“

Heißes Wochenende für TSV-Teams

 
 
 
Samstag treffen die TSV Herren auf die VBK Wörther-See-Löwen. Um 16 
Uhr können Steinböck und Co. den Klassenerhalt entgültig fixieren. Das 
Spiel wird aber mit Sicherheit nicht einfach. In den letzten 3 Spielen 
gegen die Kärntner schien die Mannschaft von Spielertrainer Olli 
Wogrolly nämlich wie ausgewechselt. Kein Spielzug vermochte zu 
gelingen. Jedes Mal marschierte man ratlos aus dem Feld. Diesmal soll 
der Sieg aber glücken. Die junge Truppe verfolgt einen beeindruckenden 
Aufwärtstrend, der Samstagnachmittag seinen Höhepunkt mit der 
Fixierung in der zweit höchsten Spielklasse Österreichs finden soll.

Auch die Girls von Lukas Haring haben keine leichte Aufgabe vor sich. 
Am Wochenende verlor man denkbar knapp gegen den Aufstiegskonkurrenten 
ASKÖ Villach. In der Best-of-three Serie steht es somit 0:1. Doch die 
Hartbergerinnen genießen den vollen Heimvorteil und bauen auf 
zahlreiche Unterstützung um in der Serie gleichzustellen und dem 
langersehnten Aufstieg ein Stück näher zu kommen.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg stehen mit dem Rücken zur Wand. 
In den zwei letzten Spielen der Hoffnungsrunde sollen 2 Siege mit 
bestenfalls 3 Punkten herhalten um den Klassenerhalt unmittelbar zu 
fixieren. Die Bujak-Truppe muss sich von nun an von ihrer besten Seite 
repräsentieren und darf sich nur minimale Fehler erlauben. Die 
Innsbruckerinnen sind den Hartbergerinnen auf den Fersen. Die 
Brunnenbau-Volleys haben 2 Punkte Vorsprung. Nur die 
Mozartstädterinnen haben den Klassenerhalt schon in der Tasche. „Auch 
wenn wir gegen die Innsbruckerinnen schon gewonnen haben, sollten wir 
dieses Duell nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Sieg war zu 
Hause war nicht eindeutig. Auswärts wird es nicht einfacher.“ betont 
Topscorerin Verena Tellian.

TSV-Teams mit Höhen und Tiefen

Am Samstag starteten die Damen des TSV Sparkasse Hartberg los in Richtung Westen. Nach guten 4 Stunden Fahrzeit kam man im Sportzentrum RIF/Salzburg an. Nach der phänomenalen Aufholjagd in Perg wollte man an die Leistung anknüpfen, vergeblich. Schon zu Spielbeginn setzte es eine 13:0 Führung für die Mozartstädterinnen. Die Wand der Salzburgerinnen war undurchdringbar. Der weitere Satz verlief mühsam ohne Erfolg. Im zweiten Satz fand man den Biss aus den vorigen Spielen wieder. Hielt lange die Führung, doch versagte erneut und musste 24:26 den Kürzeren ziehen. Der dritte Satz glich spielerisch dem ersten. 13:1 betrug die Führung der Mozartstädterinnen, bis mit 25:8 der Schlussstrich auf Seiten der Westösterreicherinnen gezogen wurde. Ab Montag werden im Training wohl andere Seiten aufgezogen werden bevor man sich der nächsten Aufgabe in Innsbruck stellt. 
Die Herren des TSV Volksbank Hartberg wiederum hatten Samstagabend jeden Grund zu feiern. Der 13-Mann Kader mit Coach Lukas Haring fuhr einen verdienten 3:2 Sieg gegen die vollbesetzte zweite Mannschaft des SK Aich/Dob ein. „Es war ein harter Kampf, der Servicedruck bei den Gastgebern war enorm, doch wir haben die Nerven behalten und die wichtigen Punkte gemacht. In den 5. Satz sind wir gut gestartet und haben unser Spiel konsequent zu Ende gespielt.“ freut sich Top-Scorer Olli Wogrolly (24 Punkte) über die Leistung zum Samstag.
Am Sonntag ging es dann turbulent weiter. Für die derzeitigen Landesligagirls geht es zurzeit um den direkten Aufstieg in die Bundesliga. Gastiert wurde um 13 Uhr beim ASKÖ Villach im tiefen Kärnten. Der erste Satz wurde genutzt um immer besser ins Spiel zu finden. Die Nervösität vor dem unbekannten Gegner legte sich im zweiten und so stellten die Hartbergerinnen schnell auf 2:1. Im vierten Satz kam dann die Hektik und Nervosität mit steigendem Druck. Mit 25:23 brachte man die Gastgeberinnen zurück ins Spiel und verlor den 5. Satz knapp mit 15:11. Somit steht es in der Best-of-three Serie 1:0 für Villach. Doch schon am 01.04. gibt es die Möglichkeit vor heimischen Publikum gleichzustellen. 
Für die Herren des TSV Volksbank Hartberg ging es am Sonntag erfolgreich weiter. In Fürstenfeld (diesmal mit Interimscoach Markus Hollerit) nichts anbrennen und sicherte die nächsten drei Punkte für die Tabelle. Um den Klassenerhalt endgültig zu fixieren benötigt es nur noch einen Sieg aus 3 Spielen. Trainerlegende Markus Hollerit zum Sieg am Sonntag:“Es macht richtig Spaß diese engagierte und aufstrebende Truppe zu coachen, wenn es so läuft gibt’s gar nicht viel zusagen.“

Richtungsweisendes Wochenende für TSV-Teams

Das 2. Gebietsligateam kann Sonntag mit einem Sieg über die SSV HIB 
Liebenau auf 12 Punkte ausbauen und somit den Aufstieg in die 1. 
Gebietsliga zu ihren Kolleginnen fixieren.

Für die Girls aus der Landesliga geht es Sonntag ins erste Spiel der 
Best-of-Three Serie gegen den ASKÖ Villach. Mit einem Sieg am Sonntag 
kann man am 01. April schon  vor heimischen Publikum den Sack zu 
machen und in die 2. Bundesliga aufsteigen. „Es wird mit Sicherheit 
keine leichte Aufgabe werden, der Gegner ist unbekannt, doch wir 
werden alles geben um im Herbst auf Bundesliganiveau spielen zu 
dürfen“, gibt sich Kapitänin Irene Kogler überzeugt.

Auch für die Herren des TSV Volksbank Hartberg geht es dieses 
Wochenende in die entscheidende Phase. Derzeit hält die 
Wogrolly-Truppe Platz 3 in der Tabelle. Bis dato konnte sich aber nur 
der VC Voitsberg klar an der Tabellenspitze absetzen. Die anderen 5 
Teams liegen hauchdünn beieinander. Am Samstag geht es nach Bleiburg 
zum SK Aich/Dob, zu Hause gewann man mit 3:1, dieses Mal haben die 
Gäste Heimvorteil. Sonntag gibt es dann das heiße Bezirksduell 
auswärts gegen den VC Fürstenfeld. Die Hinrunde war eine Emotionsprobe 
in 4 Sätzen auf Augenhöhe. Damals gewann man ebenfalls mit 3:1. 
„Mittlerweile kennen wir unsere Gegner zwar schon recht gut, doch in 
diesem Durchgang ist nun alles möglich. Wir müssen die Konzentration 
über beide Spiele halten und unser Spiel konsequent durchziehen. Jeder 
Punkt zählt und wir werden kämpfen bis zum Umfallen,“ erklärt 
Spielertrainer Olli Wogrolly zum Start der Rückrunde.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg rücken erneut gegen die 
Mozartstädterinnen aus. Am Samstag kommt es zum 3. Duell in 2 Monaten. 
Die Hartbergerinnen gewannen in zwei Spielen auf hohem Niveau beherzt 
gegen die Salzburgerinnen, doch  mit der Niederlage gegen Perg ist in 
der Hoffnungsrunde wieder alles offen.
„Ein Sieg am Samstag wäre für uns ein wichtiger Schritt in Richtung 
Klassenerhalt. Der Gegner liegt uns, dennoch dürfen wir in keiner 
Phase des Spiels locker lassen,“ betont Kapitänin Julia Gamperl.

Trotz Niederlagen zuversichtlich!

Am Samstag empfingen die Girls von Jaqui Hohenscherer in der Gebietsliga die Mannschaften aus Gleisdorf und Fürstenfeld in der Hartberghalle. Das Spiel gegen die noch sehr unerfahrene Gruppe aus Gleisdorf war schnell gewonnen. Danach gingen die TSV-Mädels zu entspannt ins zweite Match. Gegen die Fürstenfelderinnen hatten sie ordentlich zu kämpfen. Mussten sogar einen Satz abgeben. Gewannen aber letztendlich mit Disziplin auch ihr 3. Spiel im Frühjahrsdurchgang.

Währenddessen unterlagen die Herren des TSV Volksbank Hartberg in Voitsberg. Die Jungs des VC Voitsberg stehen nicht umsonst an der Spitze der Tabelle und haben der Wogrolly-Truppe einiges abverlangt. Man konnte einen Satz ergattern, musste sich aber in vier Sätzen geschlagen geben. Sebastian Kohlhauser zum Match: „Es war ein sehr gutes Zweitliga-Match und die Weststeirer haben verdient gewonnen. Nun geht´s in die Rückrunde und da brauchen wir sicher noch drei Siege in den letzten fünf Spielen um den Klassenerhalt zu fixieren. Aber wir schaffen das!“

Die Haring-Girls in der Landesliga mussten am Sonntag ihre erste Niederlage in dieser Saison hinnehmen. Im ersten Viertelfinalspiel um den steirischen Meistertitel konnte man die konstante Leistung zum ersten Mal nicht halten und eine 2:3 Niederlage war die Folge. Nun heißt es sich zu sammeln, denn schon nächstes Wochenende gibt es das erste Spiel gegen den ASKÖ Villach um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Auf den Meistertitel gibt es ebenso noch Chancen wenn man wieder in sein Spiel findet.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg lieferten sich dann am Sonntag abermals einen Volleyballkrimi auf dem „Perger Parkett“. Die ersten zwei Sätze verschlief die Mannschaft völlig. Im dritten Satz aber zeigte sich die Bujak-Truppe von ihrere kämpferischsten Seite. Aufgeben war keine Option und so erzwangen die Oststeiterinnen zum dritten Mal in Serie einen entscheidenden 5. Satz. Erst beim Punktestand von 9:9 rieß der Faden. Die Nervösität war deutlich zu spüren und mit 15:12 fuhren die Oberösterreicherinnen den ersten Sieg in der Hoffnungsrunde ein. Dennoch kein Grund den Kopf hängen zu lassen. Denn man hält mit 2 Siegen und 5 Punkten den 2. Platz in der Tabelle. Von nun an ist wieder alles möglich. Weiter geht es bereits Samstag gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg, gegen die man zuletzt zwei härterkämpfte Siege erringen konnte.

Das Wochenende verlief für alle TSV Teams mehr als erfolgreich!

Das Wochenende verlief für alle TSV Teams mehr als erfolgreich!

Am Samstag um 10 Uhr fiel der Anpfiff zum Großkampftag für den TSV-Volleyball. Die Girls von Jaqueline Hohenscherer empfingen in der Gebietsliga den VSC Graz 3 und den TUS Feldbach. Trotz verkleinertem Kader konnten sich die Hartbergerinnen souverän mit zwei 3:0-Siegen durchsetzen. 

Währenddessen kämpften die Girls vom Julia-Duo ( Gamperl, Großschedl) in der Kategorie U15 um einen Finalstartplatz fürs Landesfinale. Man gewann gegen Graz und Fürstenfeld und zieht somit ins „Final Six“, welches Ende April stattfindet,  als zweites Hartbergerteam ein.

Um 16 Uhr ging es dann ins steirische Duell zwischen dem TSV Volksbank Hartberg und dem VBC Weiz in der 2. Bundesliga.  Weiz steckte in der Favoritenrolle,  doch die Hartberger konnten mit einem großen Kämpferherz die Oberhand behalten und die nächsten drei so wichtigen Punkte für die Tabelle Punkte waren gesichert. „Ich bin überglücklich.  Die Jungs haben ihr Spiel konsequent durchgezogen und haben sich auch nicht in schwierigen Ballwechseln unterkriegen lassen“, lobte Erfolgscoach Luki Haring.

Um 18:30 stand der nächste Kampf um den Klassenerhalt für die Damen des TSV Sparkasse Hartberg am Programm gegen TI Volley aus Innsbruck. Anfangs zeigten sich die Innsbruckerin sichtlich nervös und die Bujak-Truppe nutzte zugleich die Gelegenheit und stellte auf 1:0. Im zweiten Durchgang fingen sich die Tirolerinnen.  Nach einem langen Kopf an Kopf Rennen gewannen die Westösterreicherinnen noch hauchdünn mit 25:23. Im dritten Satz kam der Einbruch auf Seiten der Hartbergerinnen. Ein 1:2 in Sätzen war die Folge. Nun hieß es wieder einen Gang höher schalten. Mit TSV Urgestein Birgit Beinsen kam dann plötzlich die Wende. Es musste erneut der 5. Satz eine Entscheidung bringen. Und in diesem gab es dann kein Erbarmen.  Gekämpft wurde bis zum Umfallen.  Die Innsbruckerinnen wurden mit 15:11 in die Knie gezwungen.  Die Mannschaft rund um Kapitänin Julia Gamperl holte somit die nächsten 2 Punkte und bleibt somit im Rennen um den Klassenerhalt.

Am Sonntag ging´s dann schon weiter in der Hartberghalle. Der steirische Meister in der Altersklasse U17 musste ermittelt werden.  Die Girls von Birgit Beinsen holten sich den Meistertitel und dürfen an den österreichischen Meisterschaften,  welche am 13. und 14. Mai in Vorarlberg stattfinden, teilnehmen. Die Jungs von Susi Kreuzriegler mussten sich im Finale den Grazern von Anton Fichtinger geschlagen geben und suchen den Weg zu den österreichischen Meisterschaften nun über die Qualifikation.

„Das Fazit vom Wochenende ist natürlich, dass alle sehr glücklich sind und viel Selbstvertrauen und Motivation für die weiteren Aufgaben mitnehmen. Doch wissen wir natürlich auch alle, dass nichts so alt ist wie der jüngste Erfolg!“ so TSV-Manager zum Wochenende.

Großkampfwochenende steht vor der Tür!

Am Samstag laden die Teams des TSV Volleyball Hartberg zu insgesamt 4 
Spielen in die Hartberghalle ein.

Den Auftakt machen die jungen Mädchen in der Gebietsliga von Jaqueline 
Hohenscherer. Im Grunddurchgang rutschte man knapp am 
Aufstiegsplay-Off vorbei. Nun will man sich den 3. Platz sichern. Um 
10 Uhr bittet die Hohenscherer Truppe den VSC Graz 3 zum Kampf. Gleich 
im Anschluss wird der TUS Feldbach erwartet.

Um 16 Uhr geht es dann mit den TSV-Herren weiter mit einem steirischen 
Leckerbissen. Der VBC TLC Weiz wird zum Kampf um die nächsten Punkte 
gebeten. Derzeit liegen die jungen Hartberger auf Platz 3 in der 
Tabelle. „Es wird mit Sicherheit nicht einfach werden gegen diese 
starke Weizer Mannschaft zu punkten, doch wir werden alles geben. 
Zuhause müssen wir uns einfach die Big Points sichern im Kampf um den 
Klessenerhalt“, versichert Kapitän Maximilian Steinböck.

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg treffen dann ab 18:30 Uhr in der 
2. Runde in der Hoffnungsrunde auf die Innsbruckerin. Man möchte an 
den spektakulären Erfolg von vorigen Samstag anknüpfen und die 
nächsten Punkte ergattern.  „Der Sieg gegen die Volleyballgemeinschaft 
Salzburg hat uns gut getan. Wir sind heiß auf die nächsten Punkte, 
dürfen aber nicht zu siegessicher ins Match gehen. Im unteren Play-Off 
ist alles möglich. Da ist kein Gegner zu unterschätzen, im Gegenzug 
brauchen wir uns aber auch vor niemanden zu verstecken,“ betont Libera 
Chrissi Kölbl.

Auch die Youngsters haben eine schwere Aufgabe vor sich. Am Sonntag 
findet das U17-Landesfinale in der Hartberghalle statt. Sowohl der 
weibliche als auch der männliche Bewerb um den Meistertitel werden ab 
10 Uhr bestritten. Die Gegner sind bekannt, dennoch keine leichte 
Aufgabe. Die beiden Trainerinnen Beinsen und Kreuzriegler bereiten die 
Hartberger Teams schon lange gezielt vor. Im Damenbewerb wird der 4. 
Finalist noch ermittelt. Mit einem Sieg über den TUS Bad Radkersburg 
besteht noch die Möglichkeit mit 2 Hartberger Teams beim Final Four 
anzutreten…

Chefkantineur Günther Wutzl verwöhnt an beiden Spieltagen kulinarisch.

Für reichlich Spannung am Wochenende ist also gesorgt.  Wir bauen auf 
zahlreiche Unterstützung unserer treuen Hartberger Fans!

Gelungener Auftakt zur Hoffnungsrunde!

Samstagabend ertönte der Gong zur Hoffnungsrunde!

 Was sich in den ersten zwei Sätzen als klarer Sieg für die 
Salzburgerinnen zeigte,  entpuppte sich im 3.  Satz zur Zitterpartie 
um die ersten Punkte gegen den Abstieg.  Erst beim Punktestand von 
21:24 kam die Bujak-Truppe so richtig in Fahrt.  Damit hätte niemand 
gerechnet,  auch nicht die Mozartstädterinnen.  Die Hartberginnen 
drehten den dritten Durchgang mit 26:24.
  Auch der 4. Satz ging klar zu Gunsten der Oststeirerinnen aus. Mit 
25:19 erzwang man den alles entscheidenden 5. Satz.
  Es wurde um jeden Punkt gefightet.  Die TSVlerinnen ließen den Ball 
nicht in Bodennähe kommen und boten dem Publikum endlos lange Rallyes, 
welche an aller Nerven zerrten.  Nach 130 Spielminuten gab es dann den 
ersten Matchball welchen Maria Hödl mit einem Lineshot wie aus dem 
Bilderbuch verwertete.

„Das Spiel heute hat gezeigt dass in der Hoffnungsrunde alles 
möglich ist. Wir haben heute nicht alles aus uns herausholen können.  
Doch der Siegeswille war da,  und so behielten wir die Nerven.“, freut 
sich Susi Kreuzriegler.

Auch Kapitänin Gamperl gibt sich bedacht:“Es tut gut 2 Punkte aus 
der heutigen Partie mitnehmen zu können.  Dennoch werden die nächsten 
Aufgaben nicht leichter. Es wartet ein hartes Stück Arbeit auf uns.“

Ebenso erfreuliche Nachrichten gibt es aus der Landesliga.  Die 
Haring-Girls bleiben im Grunddurchgang ungeschlagen. So holten sie am 
Samstag den nächsten Sieg mit einem klaren 3:0 über den VSC Graz.  
Schon bald erfahren sie den ersten Gegner im Aufstiegsplay-off.

Die Herren des TSV Volksbank Hartberg scheiterten Sonntag abermals 
in Klagenfurt gegen die VBK Wörthersee-löwen. Wie schon in der letzten 
Auswärtsrunde gegen die Kärntner fand man so gar nicht ins Spiel und 
musste die Niederlage hinnnehmen.  Nach 3 Spielen hält man aber immer 
noch Rang 3 in der Tabelle.