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Turniersiege unter blauem Himmel

Im Rahmen des Best of Beach in Fürstenfeld traten 9 Hartberger in einzelnen Bewerben an. Donnerstagnachmittag spielten Carina Handler, Julia Kernbichler, Sarah Bruckner, Marie Bruckner und Matthias Glatz um den Turniersieg im U16-Bewerb. Dabei erreichten die Schwestern Bruckner/Bruckner Platz 3 und Kernbichler/Handler Platz 2 im Damenbewerb. Matthias Glatz sicherte sich mit Uli Weiß Platz 1 bei den Herren.

Sonntag bestritten dann die älteren den U20-Bewerb. Zu Anfang und im 
Halbfinale standen sich Maria Pichler mit Anna-Lena Bruchmann und 
Valentina Adelmann mit Berenice Ablasov am Feld gegenüber. Wie auch in 
der Auftaktspartie gewann Pichler/Bruchmann die Begegnung und holte 
sich in einem spannenden Finale den Turniersieg. Adelmann/Ablasov 
entschieden das kleine Finale für sich und belegen Platz 3.

Best of Beach endete in einem spannenden Finale in einem sehr gut 
besetzten Turnier. Der ehemalige Diagonalangreifer,  Sohn von Evelyn 
und Günther Wutzl, Jörg Wutzl spielt ein perfektes Spiel mit seinem 
Partner Simon Frühbauer. Die Serben waren schlussendlich dem mächtigen 
Block vom ehemaligen Hartberger und dem Klagenfurter 
Verteidigungsspezialisten unterlegen.

Im Ausland, besser gesagt in Slowenien erspielte sich die 
Juniornationalteamspielerin Viki Goger mit Partnerin Ronja Klinger 
ihren ersten MEVZA-Turniersieg.
Viki Goger zu ihrem ersten Topergebnis auf internationaler 
Ebene:“Die Gruppenphase verlief für mich eher im Energiesparmodus. Im 
Finale konnte ich meine Kräfte aber Bündeln und ich lief auf 
Hochtouren auf. Ronja ist eine großartige Spielerin mit viel 
Spielerfahrung, ich freue mich auf das nächste Turnier mit ihr an 
meiner Seite.“

Zwei Bundesliga-Damen im Junioren-Nationalteam


Viktoria Goger und Lea Scheiblhofer stehen im Kader des 
Nachwuchsnationalteams Jahrgang 2000. Für Viktoria Goger ist es die 
zweite Einberufung, für Lea Scheiblhofer die erste.

Viktoria Goger:“Letztes Jahr konnte ich sehr viele Erfahrungen vom 
Nationalteam in die Bundesliga mitnehmen. Letztes Jahr wurde das 
Nationalteam von Evelyn Siebert und Ali Bayraktarevic betreut. Ich 
habe mich taktisch und technisch verbessert und freue mich auch dieses 
Jahr über neuen Input von Benedikt Franke und Eva Brodyova. Der Sprung 
in den definitiven Kader wird jedoch nicht einfach. Bei den 
österreichischen Meisterschaften präsentierte sich unsere Konkurrenz 
mehr als Vorbildhaft, deshalb wird es ein Kopf an Kopf rennen.“

Lea Scheiblhofer:“Es ist eine große Ehre, natürlich werde ich mein 
Bestes geben um endgültig im österreichischen Kader aufzuscheinen und 
auch zu spielen. Man profitiert stets von neuen Trainern und bekommt 
neue Eindrücke vom Volleyballalltag auf internationaler Basis.“

Die zwei Bundesligistinnen zeigen aber nicht nur in der Halle eine 
gute Figur. Viktoria Goger ist schon im 
Beachvolleyballnachwuchsnationalteam und Lea Scheiblhofer ist mit 
Valentina Adelmann, Elena Fuchs und Maria Pichler zur Sichtung nach 
Fürstenfeld in der letzten Schulwoche geladen…

Auch bei den Jungs gibt es drei Einberufungen, weitere Infos folgen…

Nicht vergessen: Sommerfestival mit Hobby-Cup am
Samstag 8. Juli ab 10:00 Uhr bei der BeachBox

http://volleyball.tsv-hb.net/beachtrophy-2017/

Eine sehr erfolgreiche Nachwuchssaison!

Magda Hagen unterstützt durch Raffi Zettl fuhr mit ihrer 
U11-Mannschaft nach Wien. Die noch sehr jungen TSV-Spielerinnen 
starteten in ihre zweiten österreichischen Meisterschaften sehr 
nervös. Trotz guten Ballwechseln und langen Rallyes blieb in der 
Gruppenphase der Erfolg aus. Erst in der Zwischenrunde begann die 
Nervösität nachzulassen und so ergatterte man letztendlich Platz 13 in 
Österreich.

 

Auch für die Girls von Jaqui Hohenscherer war der erste Tag in 
Seekirchen eher holprig. Viele „up & downs“ im ersten Spiel brachten 
die Niederlage gegen eine konstant spielende Mannschaft aus Wien. Im 
zweiten Spiel lag man klar in Führung. Die Eigenfehler begannen sich 
allerdings zu häufen und so verlor man schnell den Anschluss gegen die 
Tirolerinnen. Der zweite Satz erinnerte ein wenig an das Spiel gegen 
den PSV Salzburg unserer Damen in der Hoffnungsrunde. Damals als auch 
diesmal betrug der Rückstand 13:1. Jedoch kämpfte sich die 
Hohenscherer-Truppe hervorragend zurück, der Sieg blieb aber aus. In 
der Zwischenrunde gab es dann das erwachen gegen die 
Oberösterreicherinnen und das Spiel konnte problemlos gewonnen werden. 
Am Sonntag entschied man das Spiel gegen die Burgenländerinnen aus 
Oberschützen rasch mit 2:0  und belegt somit Platz 9 bei den 
österreichischen Meisterschaften.  Alle Spielerinnen kamen an diesem 
Wochenende zum Einsatz und konnten wertvolle Erfahrung gewinnen.

 

Die Nachwuchssaison war im großen und ganzen eine mehr als 
erfolgreiche Saison:

U11 Landesmeisterschaften: steirischer Vizemeister und Platz 4 
weiblich, Platz 4 männlich
U11 österreichische Meisterschaften: Platz 13 weiblich

U12 Landesmeisterschaften: steirischer Meister weiblich und männlich, 
Platz 6 weiblich
U12 österreichische Meisterschaften: Platz 3 weiblich und männlich

U13 Landesmeisterschaften: steirischer Meister und Platz 4 weiblich, 
Platz 2 männlich
U13 österreichische Meisterschaften: Platz 4 weiblich

U15 Landesmeisterschaften: Platz 3 weiblich und männlich
U15 österreichische Meisterschaften: Platz 9 weiblich

U17 Landesmeisterschaften: steirischer Meister weiblich, steirischer 
Vizemeister männlich
U17 österreichische Meisterschaften: Platz 6 weiblich, Platz 5 männlich

U19 Landesmeisterschaften:  steirischer Vizemeister weiblich, 3. Platz 
männlich
U19 österreichische Meisterschaften: 7. Platz männlich

Insgesamt 8 Teilnahmen an den österreichischen Meisterschaften

 

 Am Montag ging es dann schon weiter. Unter der Leitung von Susi 
Kreuzriegler bietet der TSV Hartberg Volleyball heuer erstmals ein von 
der Hallensaison getrenntes Training an. Ziel ist es die taktischen 
und technischen Besonderheiten des Beachvolleyballes spielerisch zu 
vermitteln. Zudem werden koordinative Fähigkeiten und Fertigkeiten 
geschult.

 

 

Susi Kreuzriegler, die schon selbst zur österreichischen 
Beachelite zählt, über die Beachtrainings:“Beachvolleyball ist eine 
umfangreiche Abwechslung zum Hallenvolleyball. Wer im Sommer 
regelmäßig am Sand trainiert wird davon auch stark in der Halle 
profitieren und hält sich das ganze Jahr fit.“

Am Wochenende gibt´s die letzten Entscheidungen der Saison

Letztes Wochenende traten die Mädels von Julia Großschedl und Julia 
Gamperl die nächste Aufgabe in der Altersklasse U13 an. Nach einer 
mehr als wünschenswerten Gruppenphase und einer überragenden 
Zwischenrunde gab es am Sonntag die erste Niederlage im Halbfinale 
gegen die späteren österreichischen Vizemeister aus Wien. Im Spiel um 
Platz 3 war entgültig die Luft heraußen, dennoch kann man mehr als 
stolz auf die gezeigte Leistung sein. Julia Großschedl zur erneuten 
Top-4 Platzierung:“Unser Ziel war es unter die ersten vier von 
Österreich zu kommen und das ist uns gut gelungen. Leider hat es im 
kleinen Finale nicht gereicht. Es ist noch Luft nach oben, aber wir 
sind auf einem mehr als guten Weg. Letztes Jahr waren wir noch 5. 
heuer schon 4.“

Dieses Wochenende stehen bereits die letzten Entscheidungen im 
Nachwuchs in dieser langen Saison an. Magdalena Hagen macht sich mit 
ihrer U11-Truppe auf nach Wien um auf Bundesebene zu überzeugen, für 
Jacqueline Hohenscherer geht es mit ihrer U15-Mannschaft nach 
Seekirchen. Als Drittplatzierter in der Steiermark steht man als 
Außenseiter in der Gruppe und kann somit befreit aufspielen…

Infos folgen…

U17-Teams vorne dabei!

Am Wochenende kämpften unsere U17-Teams bei den österreichischen
Meisterschaften um Edelmetall.

Die Jungs von Susi Kreuzriegler hatten sich über eine mehr als
erfolgreiche Qualifikation den Weg zu den österreichischen
Meisterschaften gebahnt. Im ersten Spiel gegen den VCA Amstetten NÖ
ließen die Boys nichts anbrennen und zogen ihr Spiel konsequent bis
zum letzten Punkt durch und sicherten sich so den ersten Sieg an
diesem Tag. Im 2. Spiel gegen die PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg
holte man kompromisslos den 1. Satz, fabrizierte im 2. Satz jedoch zu
viele Eigenfehler. Ein Entscheidungssatz musste herhalten. Die Führung
betrug 9:5 als Matthias Glatz aufgrund einer Verletzung W.O. geben
musste. (In diesem Sinne gute Besserung) Letztendlich musste man sich
den Salzburgern nach hartem Kampf beugen. Auch im 3. Spiel gegen die
Spielgemeinschaft aus Oberösterreich legten die Jungs einen guten
Start hin, schwächelten im 2. Satz und holten sich den diesmal den
Sieg im 3. Satz. Im letzten Spiel der Gruppenphase gab es zu viele
Höhen und Tiefen, die Leistungskurve stieg und fiel, fand keine gerade
Linie. Gegen die hotVolleys aus Wien war nichts mehr zu holen, und
somit belegte man den 3. Platz in der Gruppe. Das Entscheidungsspiel
am Sonntag gegen den Raiffeisen VC Wolfurt blieb lange offen. Fand in
3 Sätzen aber schlussendlich das bessere Ende auf Seiten der
Oststeirer. Der TSV Volksbank Hartberg belegt damit Platz 5 bei einer
sehr ausgeglichenen österreichischen Meisterschaft.

Während sich die Jungs in der österreichischen Haupstadt gemessen
haben. Fand die Meisterschaft des steirischen Meisters im Westen
Österreichs, Höchst, statt. Die Mädels von Birgit Beinsen und
Jaqueline Hohenscherer bekamen es im ersten Spiel gegen die
Wienerinnen der volley16Wien zu tun. Die Hartbergerinnen wehrten
phänomenal 3 Matchbälle ab und sicherten sich im Entscheidungssatz den
ersten Sieg. Im 2. Spiel gab es dann die 2:0 Niederlage gegen den ASKÖ
Linz/Steg. Nichtsdestotrotz fuhr man einen 2:0 Sieg gegen den VC
Dornbirn ein und holte in einem weiteren emotionalen Fight gegen
Purgstall erneut einen 2:1 Sieg und 2 Punkte für die Tabelle. Mit 6
Punkten und der schlechteren Satzdifferenz rutschte man auf Platz 3 in
der Tabelle. So hieß es auch für die Girls am Sonntag Spiel um Platz 5
gegen den altbekannten Landeskonkurrenten Eisenerz. Erst im 3. Satz
musste sich die Beinsen/Hohenscherer-Truppe mit 13:15 dem steirischen
Vizemeister geschlagen geben.

TSV-U12-Teams mit Bronze bei Österreichische Meisterschaften

 
 
Am 06. und 07. Mai fanden die österreichischen Meisterschaften in der  
Altersklasse U12 in Dornbirn (Jungs) und Purgstall (Mädchen) statt.
Die TSV-Teams zeigten sich von ihrer besten Seite.

Sowohl die weibliche als auch die männliche Besetzung unserer 
TSV-Youngstars mussten sich jeweils erst im Halbfinale geschlagen geben.
Nach perfekt gelungener Gruppenphase hieß es für die Jungs mit Coach 
Markus Hollerit sich im Halbfinale gegen die Union VV Döbling zu 
messen. Das Spiel befand sich auf hochklassigem Niveau, ging aber zu 
Gunsten der frischen Staatsmeister aus Wien aus. Doch im kleinen 
Finale ließen die Boys nichts anbrennen und setzten sich nach 51 
Minuten und vergebenen ersten Satz souverän gegen die Kollegen aus dem 
Bezirk, dem VC Fürstenfeld,  durch und holten Bronze.  Markus Hollerit 
zum Edelmetall:“Eine beherzt kämpfende Truppe die nicht aufgibt. Schon 
in so jungem Alter solche Leistungen zu erzielen zeigt von guter 
Arbeit von Spieler und Trainer. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht 
wieder als Coach mit jungen Spielern zu arbeiten. Ich bedanke mich 
aber vor allem auch bei Enzo Robitschko und Luki Guttmann, die ja das 
ganze Jahr über die Jungs trainiert und begleitet haben aber aufgrund 
von der Matura diesmal verhindert waren.“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Für die Mädchen  von Julia Gamperl & Julia Großschedl gab es die erste  
Niederlage auch erst im Halbfinale gegen die Wildcats aus Klagenfurt. 
Leider verletzte sich eine Spielerin im feurigen Kampf um den Einzug 
ins Finale und so kam Inka Fasching zum Einsatz, die zum ersten Mal 
bei österreichischen Staatsmeisterschaften antrat. Inka meisterte ihre 
Aufgabe mit Bravour, leider fand das bessere Ende auf Seiten der 
Kärntnerinnen statt. Jedoch gab es die Belohnung danach im kleinen 
Finale. Die Truppe mit Ausnahmetalent Marie Bruckner sicherte sich 
nach zwei knappen setzen ebenfalls Bronze. Gamperl und Großschedl 
stolz zur Saison:“Die Mädels haben von der Vorrunde bis hin zum 
kleinen Finale bei den Staatsmeisterschaften hochklassiges Volleyball 
gezeigt und ihr Spiel konsequent durchgezogen. Wir haben viele Talente 
im Verein die noch sehr viel mit ihren Aufgaben wachsen werden. Platz 
3 ist mehr als wünschenswert, wir sind voll und ganz zufrieden!“

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wir gratulieren: Alexander Ertl, Nikolaus Fallent, Lorenz Förster,  
Lukas Glatz, Alexander Gruber und Georg Jeitler zu dieser 
Top-Platzierung bei diesen Staatsmeisterschaften. Großer Dank geht an 
Familie Fallent die den Boys im fernen „Ländle“ tatkräftig zur Seite 
standen und mit allen Kräften anfeuerten

Ebenfalls gratulieren wir: Marie Bruckner, Inka Fasching, Sophie 
Peklar, Johanna Schlagbauer und Anna-Maria Thier zu dieser grandiosen 
Mannschaftsleistung. Hier auch ein großes Dankeschön allen Eltern die 
mit nach Niederösterreich gereist sind um die Girls anzufeuern.

 

Eine weitere Erfolgsmeldung gibt es aus der männlichen 
Nachwuchssektion. Susi Kreuzriegler konnte sich mit ihrer Mannschaft 
am 07.05. mit 4 Siegen in der Qualifikation zu den österreichischen 
Meisterschaften U17 qualifizieren. Damit ist es die 8.!!!! 
Qualifikation zu den Staatsmeisterschaften in dieser Saison. „Die 
Jungs haben heute alles gegeben. Mit vermindertem Kader 4 Spiele lang 
eine konstante Leistung abzurufen ist mit Sicherheit eine der 
schwierigsten Aufgaben. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Sie 
sind als Einheit aufgetreten und haben sich gegenseitig mitgezogen. 
Zudem waren die Individualleistungen und die stetige Steigerung ein 
enormer Schritt nach vorne.“

Startschuss für Nachwuchs-ÖMS

Ab heute geben die Nachwuchsstars des TSV Hartberg wieder richtig Gas bei den österreichischen Meisterschaften. Die lange Pause seit Februar hat nun endlich sein Ende. Im Februar errungen die Jungs von Susanne Kreuzriegler den 7. Platz bei den Meisterschaften. Heute kämpfen die Mannschaften mit Trainer Julia Gamperl und Julia Großschedl und Markus Hollerit um die nächsten Platzierungen auf österreichischen Boden in der Kategorie U12, nächste Woche finden dann die U17-Meisterschaften in Vorarlberg und Wien statt. Hoffentlich wieder mit doppelter Hartberger Beteiligung. Bereits qualifiziert sind die Mädels von Birgit Beinsen und Jaqueline Hohenscherer. Am Sonntag entscheidet sich ob die Jungs von Susi Kreuzriegler ebenfalls an den Meisterschaften teilnehmen dürfen. Die Woche darauf werden die U13 Meisterinnen in Eisenerz ausfindig gemacht. Den Abschluss macht unser U15 und U11 Team, jeweils weiblich, am 27. und 28. Mai in Salzburg und Wien.

TSV Nachwuchs im Goldrausch

Während sich die Kampfmannschaften in der wohlverdienten Sommerpause 
schon ausrasten, hat die Saison für den Nachwuchs erst so richtig 
begonnen. Und was das für eine ist. Die Teams unserer Nachwuchscoaches 
stauben nämlich zurzeit einen Titel nach dem anderen in der Steiermark 
ab.

Am Freitag ging das U12-Finals Sixteen in Hartberg über die Bühne. Die 
Hartberger hatten an diesem Tag einen ganz besonderen Lauf. Die Teams 
von Magdalena Hagen holten sich den ausgezeichneten 2. und 6. Platz im 
weiblichen Bewerb. Die Mädels von Julia Großschedl und Julia Gamperl 
sicherten sich gnadenlos den Turniersieg und holen sich unbesiegt den 
Titel. Auch die Jungs von Enzo Robitschko durften über den 
Meistertitel in der Steiermark jubeln.

Sonntag ging es dann schon mit dem U13 Finale in Eisenerz und Graz 
weiter. Während die Mädels von Julia Gamperl & Großschedl erneut 
unbesiegt den Meistertitel holten, mussten sich die Jungs in Graz nur 
den ortsansäßigen Grazern geschlagen geben und dürfen sich Vizemeister 
nennen.

Heiter ging es am Montag weiter. Beim alljährlichen HIB Cup lieferten 
sich die TSV-Teams der Kategorie U17 heiße Fights in einem stark 
besetzten Turnier. Die Mädels von Birgit Beinsen holten sich nach 
einem mehr als spannenden kleinem Finale souverän den 3. Platz. Die 
Jungs von Susi Kreuzriegler steigerten sich von Spiel zu Spiel enorm. 
Es kam zur Neuauflage des steirischen U17 Finale gegen den UVC Graz 1. 
Diesmal agierten die Hartberger aber gnadenlos und holten sich mit 
einer überragenden Leistung den Turniersieg. Mit dieser Leistung sieht 
man der Qualifikation zu den österreichischen Meisterschaften 
(Sonntag, 07.05.) zuversichtlich entgegen. Die Mädels wiederum haben 
sich bereits mit dem Meistertitel qualifiziert und arbeiten noch am 
Feinschliff.

Unerwartet kläglich ging es für die Landesliga-Champs am Samstag aus. 
Man musste mit einer 3:0 Niederlage aus Mank nach Hause ziehen und 
verweilt ein weiteres Jahr in der Landesliga. Doch die Mädels von 
Lukas Haring und Birgit Beinsen sind entschlossener denn je sich für 
die höhere Spielklasse in der nächsten Saison zu qualifizieren.

steirische Meisterschaftsplatzierungen Nachwuchs:
männlich:
U19 – 3. Platz und österreichische Meisterschaften 7. Platz
U17 – steirischer Vizemeister
U15 – 3. Platz
U13 – steirischer Vizemeister
U12 – steirischer Meister
U11- 4. Platz

weiblich:
U19 – steirischer Vizemeister
U17 – steirischer Meister
U15 – 3. Platz
U13 – steirischer Meister
U12 – steirischer Meister und Vizemeister
U11 – steirischer Vizemeister

insgesamt 7 Mal für die österreichischen Meisterschaften qualifiziert, 
eine Qualifikation ausstehend…

Knappe Kriminiederlage im 1. Relegationsspiel

Am Samstag stellten sich die frisch gekührten Landesligameister ihrer nächsten Aufgabe. Um 16:30 wurde der Abstiegskandidat der 2. Bundesliga aus Mank empfangen. Vor gut gefüllter Halle folgte der Anpfiff. Anfangs hatten die Girls leichte Startschwierigkeiten, ließen den Niederösterreicherinnen aber nie viel Vorsprung und holten stetig auf. Bei 22:25 ging der 1. Satz an die Mankerinnen. Im zweiten Durchgang ließ man nichts anbrennen und gleichte mit 25:14 auf 1:1 aus. Durchgang drei bot ein Duell auf Augenhöhe. Lange Rallys, weite Strecken und starke Servicereihen machten beiden Mannschaften schwer zu schaffen. Verdient ging der Satz mit 26:24 an die Hartbergerinnen. Durchgang vier wirkte hingegen energielos. Viele Höhen und Tiefen erzwangen den alles entscheidenden 5. Satz. Wieder startete das Team mit Coach Birgit Beinsen mit etlichen Schwierigkeiten. Holte aber phänomenal auf. Um 18:46 Ortszeit stand es 15:15. Die Anspannung war spürbar. Mank erzielte den ersten Punkt zum Matchball. Nach einem weiteren langen Ballwechsel touhhierte der Ball die Netzkante und schummelte sich noch auf das Feld der Hartbergerinnen. Nach über 2 Stunden ging das 1. Relegationsspiel zur Bundesliga mit 17:15 an die Niederösterreicherinnen aus Mank. Somit steht es 1:0 in der Best-of-Three Series. Schon kommende Woche, 29.04., gibt es die Chance auszugleichen, um ein Entscheidungsspiel mit Heimvorteil herauszuspielen.