Sonntag, 15. Februar 2009 -
Herren 1
FINALE - es ist angerichtet…
Am Montag, 16.2.2009, ist es soweit: Im legendären Budocenter in Wien findet das Endspiel um den Österreichischen Volleyballpokal des Saison 2008/2009 statt. Gegenüber stehen sich der TSV Sparkasse Hartberg und Rekordmeister aon hotVolleys aus Wien. Seit der Regeländerung im ÖVV-Pokal, die besagt das in diesem Bewerb nur Österreicher spielberechtigt sind, sind die Steirer tonangebend. „Wir haben in den letzten drei Cup-Saisonen bei über 30 Spielen nur eines Verloren und das war leider das letztjährige Finale gegen Hypo Tirol. 2007 haben wir ja den Pott das erste Mal nach Hartberg geholt. Das heurige Endspiel ist aber natürlich etwas ganz besonderes für uns. Wir haben in einem Spiel die Chance etwas wirklich Großartiges zu erreichen, die Jungs sind top motiviert und werden begnadet kämpfen, davon kann man ausgehen!“ ist Obmann Joe Haring schon richtig gespannt auf das Endspiel. Die TSV-Mannen gehen mit viel Selbstvertrauen und Routine in dieses Spiel und werden versuchen ihre Tugenden als Trümpfe auszuspielen. „Bei allem Optimismus und einer gewissen Erwartungshaltung weiß aber auch jeder, dass die hotVolleys sicherlich der Favorit sind. Wir wollen ihnen diese Favoritenstellung nicht zuschanzen, wenn man aber die Fakten betrachtet ist es so. Die Wiener sind eine kompakte Truppe die fast nur aus aktuellen Nationalteamspielern besteht und mit Reiser und Schneider beispielsweise Akteure in ihren Reihen haben die Spiele im Alleingang entscheiden können. Wir spielen mit ein paar Ausnahmen gegen eine Truppe, die 2011 bei der Europameisterschaft für Österreich auflaufen wird. Wenn wir also gegen sie gewinnen wollen, dann müssen wir das jetzt erledigen, “ steckt Geschäftsführer Gaugl die Fronten ab.
Tatsächlich habe die aon hotVolleys heuer so viele Österreicher wie schon lange nicht mehr im Kader, und noch dazu sind es einige der besten und viele mit dem größtem Talent.
„Der aktuelle Meister hat einen Weg eingeschlagen, der klar darauf abzielt die besten Österreicher im Kader zu haben mit der Prämisse eben, bei der Heim-EM einen Großteil des Nationalteams zu stellen und auch dort für Furore zu sorgen. Deshalb ist es auch klar dass die Wiener den Cup unbedingt gewinnen wollen, ja wenn nicht sogar gewinnen sollten. Dennoch wissen wir aber auch, dass gerade wir sie biegen können,“ erklärt Trainer Horvath.
Summa summarum scheint man im Lager der TSV-Herren also nicht vor großen Namen zurückzuschrecken und man will natürlich den zig Schlachtenbummlern aus Hartberg eine Sensation liefern. „Wenn man sieht, dass da knapp 150 Leute nach Wien reisen um uns zu unterstützen und uns eine tolle Kulisse bieten, dann stehen wir einfach in der Verantwortung über uns hinauszuwachsen,“ stellt Hartbergs Rekordnationalteamspieler Markus Hirczy klar und legt nach,“ Es ist doch ganz einfach – der Pott muss zurück zu uns nach Hartberg!“
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen…
Das ÖVV-Cupfinale wird am Montag, 16.2.2009,
ab 20.20 Uhr live auf ORF Sport Plus übertragen!
Aktualisiert ( Sonntag, 15. Februar 2009 )
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Dienstag, 10. Februar 2009 -
Allgemein
"Sturm auf Wien" - 121 TSV-Fans sind dabei!
"Ich bin begeistert!" so ein glücklicher Obmann Joe Haring und ergänzt," 121 Fans werden unsere Jungs im Pokalfinale unterstützen. Das ist wirklich sehr beeindruckend. Ich bin mir sicher wir werden in Wien ein spannendes Finale erleben, denn ich weiß das die TSV-Herren toll kämpfen werden!"
Dank zahlreicher Sponsoren können wir die Busreise unseren Fans gratis anbieten. Abfahrt ist am Montag, 16.2. bei der Hartberg-Halle pünktlich um 18.00 Uhr. Die Rückkunft aus Wien wird gegen 24.00 Uhr sein.
Kartenpreise für das ÖVV-Cupfinale:
Erwachsene 10,-
Schüler, Studenten (nur mit Ausweis) 5,-
Die Karten werden vorab vom TSV reserviert!
Aktualisiert ( Donnerstag, 12. Februar 2009 )
Montag, 09. Februar 2009 -
Allgemein
Hartberg Österreichischer U21 Vize-Meister!
Mit einer Silbermedaille um den Hals baumelnd, traten Hartbergs Spielerinnen die Heimreise von den Österreichischen U21 Meisterschaften in Innsbruck an. Nach 2 klaren 3:0 Erfolgen über Dornbirn und VC Tirol am ersten Wettkampftag, setzte es im ersten Spiel am Samstag eine bittere und knappe 2:3 Niederlage gegen die Wildcats aus Klagenfurt. Damit war der angepeilte Einzug unter die besten 4 Mannschaften in weite Ferne gerückt. Doch im letzten Vorrundenspiel gegen Titelverteidiger und Serienmeister SVS Post sorgten Almer & Co. für die Sensation und konnten die international erfahrene Truppe aus Schwechat überraschend klar mit 3:1 biegen. Infolgedessen schafften die Schützlinge von Elisabeth Riebenbauer sogar noch den Sprung auf Platz 1 und trafen am nächsten Morgen um 9.00 Uhr Früh auf Eisenerz/Trofaiach. Im Steirer-Derby reichte den Hartbergerinnen eine solide Leistung um den Obersteirerinnen rund um die Topscorerin des Turniers Sophie Wallner mit 3:0 (19, 16, 14) ihre Grenzen aufzuzeigen. SVS Post konnte im Parallelspiel ebenfalls durch einen 3:0 Erfolg über Salzburg den Einzug ins Endspiel fixieren.
Im Vorfeld des Finales war klar, dass es wieder einer außergewöhnlichen Leistung aller Spielerinnen in den Hartberger Reihen bedürfe, um den Schwechaterinnen die Stirn bieten zu können. Vor rund 200 Zuschauern verschliefen die TSV-Girls zunächst den Beginn des ersten Durchgangs und mussten fortwährend einem Rückstand hinterherlaufen. Vor allem der Block der Titelverteidigerinnen präsentierte sich stark verbessert im Vergleich zum ersten Aufeinandertreffen beider Teams in der Vorrunde, sodass schließlich der 1. Satz deutlich mit 14:25 an Ojo & Co. abgegeben werden musste. Im 2. Abschnitt konnten die Hartbergerinnen die Partie lange offen halten, ehe Unsicherheiten in der Annahme das Spiel der Steirerinnen ins Stocken brachte und auch dieser Satz mit 15:25 an den Gegner ging. Eine rasche Führung in Durchgang 3 - die bis zum Stand von 21:20 gehalten werden konnte - ließ noch mal Hoffnung aufkeimen, das Spiel im letzten Moment noch zu Gunsten der Hartbergerinnen zu drehen. Schlußendlich bewies aber wieder das Team von Nationalteamtrainer-Duo Qing Li und Ronny Johansson - das wieder, bis auf eine Ausnahme mit der Starting Six der Österreichischen Cup Mannschaft an den Start gegangen war - mit 25:22 den längeren Atem und kürte sich verdient zum Österreichischen U21 Meister. "Leider ist heute der Funke vom Vortag nicht ganz übergesprungen. Trotzdem sind wir mit Platz 2 mehr als zufrieden, denn wir haben mit dem Sieg in der Vorrunde gezeigt, dass unser Nachwuchs - an einem guten Tag - jeden Gegner in Österreich schlagen kann", resümiert Trainerin Elisabeth Riebenbauer.
Eine besondere Auszeichnung wurde der TSV Spielerin Daniela Fankhauser zu Teil. Die Hartberger Aussenangreiferin wurde von allen Trainern zur "wertvollsten Spielerin" der Österreichischen U21 Meisterschaften gewählt.
Weitere Ehrungen gingen an: Louise Seidl (SVS Post) als beste Aufspielerin, Verena Ebster-Schwarzenberger (PSvBG Salzburg) als beste Libera, Victoria Ojo (SVS Post) als beste Mittelblockerin und Sophie Wallner (Eisenerz/Trofaiach) als Topscorerin des Turniers.
Aktualisiert ( Montag, 09. Februar 2009 )
Sonntag, 08. Februar 2009 -
Allgemein
Hartbergs U21 im Endspiel um den Österreichischen Titel!
Es war punktenau 10.16 Uhr als es durch die Innsbrucker USI Halle "FINALE, oooohhooo" hallte, aber zuvor hieß es für die U21 Mannschaft des TSV Sparkasse Hartberg früh aufstehen, denn bereits um 9.00 Uhr in der Früh stand das Semifinale gegen den zweiten Steirischen Vertreter Einsenerz/Trofaiach am Programm. Zu Beginn des Derbys präsentierten sich Almer & Co. hellwach, doch Mitte des 1. Durchgangs schlichen sich immer wieder Unkonzentriertheiten im Spiel der Riebenbauer Schützlinge, so dass die Obersteirerinnen immer wieder am Ausgleich schnupperten. Am Ende ging dann Satz 1 doch klar mit 25:18 an Hartberg. Im weiteren Verlauf gelang es dem Hartberger Block immer besser die Topscorerin des Turniers Sophie Wallner auf Seiten der Eisenerzinnen in den Griff zu bekommen und so wurden auch Satz 2 und 3 mit 25:16 und 25:14 zur klaren Angelegenheit für Hartberg.
Im 2. Semifinale setzte sich Serienmeister und Titelverteidiger SVS Post ebenfalls klar mit 3:0 gegen den Sieger der Gruppe B PSV Salzburg durch, wobei vor allem die beiden ersten Sätze ein hartes Stück Arbeit für Ojo & Co. waren.
Damit kommt es im Endspiel zum 2. Aufeinandertreffen mit den Wienerinnen, welche man gestern sensationell mit 3:1 besiegen konnte. "Das psychologische Momentum ist auf unserer Seite. Die Mädchen wissen, dass wir gegen den großgewachsenen Nachwuchs der Profi-Truppe reüssieren können. Wenn wir wieder eine ähnlch starke Leistung wie gestern abrufen können, ist alles drin. Die Mädchen werden um jeden Punkt kämpfen, frei nach der Devise: Aufgegeben wird nur ein Brief, aber nicht gegen Post," gibt sich Headcoach Elisabeth Riebenbauer kämpferisch.
FINALE UM DEN ÖSTERREICHISCHEN U21 MEISTERTITEL:
Sonntag, 13.00 Uhr, Innsbruck USI Halle
TSV SPARKASSE HARTBERG - SVS POST WIEN
Nähere Infos zum Turnier unter www.volleynet.at
Aktualisiert ( Sonntag, 08. Februar 2009 )
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