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Damen sicherten sich Klassenerhalt

Samstagabend bewiesen die Damen des TSV Sparkasse Hartberg warum sie in die höchste Spielklasse gehören.

Im Rückspiel gegen den ATSE Graz behielt die Mannschaft von Headcoach Birgit Beinsen einen kühlen Kopf. Punkt für Punkt setzte das oststeirische Team seine Akzente und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Die Grazerinnen versuchten mit vielen guten Verteidigungsaktionen dagegen zu halten, doch die Professionalität auf Seiten der Hartbergerinnen ließ die Haupstädterinnen chancenlos. Am Ende siegte der TSV Sparkasse Hartberg erneut gegen den Tabellensechsten aus der zweiten Bundesliga und darf nächstes Jahr wieder in der höchsten Spielklasse Österreichs an den Start gehen.

Trainerin Beinsen resümiert überaus zufrieden:“Die Mädels haben sich ihrer Aufgabe wirklich angenommen. Nach einer Saison mit bitteren Beigeschmack konnten sie sich letztendlich selbst belohnen. Ein Pflichtsieg ist immer anstrengender als ein freies Spiel. Denn letztendlich ging es gegen den Abstieg, auch wenn der Klassenunterschied deutlich zu sehen war.“

Auch Manager Gaugl zeigt sich glücklich:“Die Mannschaft hat in diesem Jahr einen großen Schritt nach vorne gemacht. Leider reichte die gezeigte Leistung knapp nicht für’s Play-off. Die Begegnungen in der AVL waren aber alle auf Augenhöhe, auch mit den Top-Teams der Liga. Individuell und kollektiv haben Trainer und Mannschaft über die Saison gute Arbeit geleistet und ihre Pflicht ernst genommen. Nächstes Jahr wird es dann sicher die Belohnung für die harte Arbeit geben!“

Herrn feiern Klassenerhalt – Damen wollen am Samstag nachziehen!

Mittwochabend haben die Herren des TSV Raiffeisen Hartberg Stärke bewiesen und gezeigt, dass sie in der höchsten österreichischen Spielklasse angekommen sind.

Die Mannschaft von Erfolgscoach Markus Hirczy startete fokussiert in die Begegnung, ließ den Niederösterreichern des USP St. Pölten nur wenig Chance in ihr Spiel zu finden. In Satz zwei zog die Mannschaft aus St. Pölten aber alle Register und bot eine Show, die vor allem mental eine neue Situation für das junge Team aus Hartberg darstellte. 
Mit Erfolg konnten die Niederösterreicher so auf 1:1 stellen. Markus Hirczy stellte das Team in der Satzpause gut auf die neue Situation ein und das zeigte Wirkung. Die Oststeirer erkämpften beherzt Punkt für Punkt und ließen sich nicht mehr aus der Ruhe bringen. Mit 25:21 war dann Schluss und dem Klassenerhalt das Siegel aufgedrückt. Im vierten und letzten Satz in der Bundesligadebütsaison ging man in ein freies Spiel, das den Trainingserfolg der Mannschaft wiederspiegelte.

Trainer Hirczy hat in seiner langen Volleyballkarriere als Spieler und Trainer schon viel erlebt. Unter anderem zwei Cuptitel, Europacups und zu guter letzt der U20 Titel im Vorjahr. Doch diese Begegnungen im „Kellerderby“ war noch mal ein ganz anderes Kaliber. „Die Jungs wurden in die Feuertaufe geschickt. Unter Zwang zu gewinnen ist mitunter die schwerste Aufgabe, aber mit Sicherheit eine der wertvollsten die diese Mannschaft in dieser Saison sammeln konnte. Mental war die Leistung mehr als bravourös. Am Feld wurde diszipliniert und fokussiert gearbeitet. Was den großen Mannschaftsgeist im Training und Wettkampf über die gesamte Saison durchaus bestätigt. Mit so einer homogenen Mannschaft kann man nur positiv in die Zukunft blicken.“, fasst Hirczy zusammen.

Auch Manager Gaugl zeigt sich von der Leistung begeistert:“Als wir uns entschlossen haben eine neue Mannschaft aufzubauen wusste jeder, dass es ein langer Weg wird. Diese Saison hat gezeigt das Hartberg endgültig wieder in der höchsten Spielklasse angekommen ist! Hut ab vor dieser Mannschaft. Ich freue mich auf weitere außerordentliche 
Leistungen.“

Für die Damen steht das mitunter wichtigste Match der Saison noch an. 
Am Samstag um 17 Uhr empfängt man den ATSE Graz im letzten Relegationsduell im Bundesschulzentrum. Jedem blau-weißen Fan kann man nur raten pünktlich auf volleynet.tv dabei zu sein. Trainerin Beinsen:“Wir wollen nun den letzten Schritt einer langen Saison machen und uns belohnen. Wir werden wieder fokussiert auftreten und erfolgreich 
kämpfen!“

TSV-Teams gewinnen die Relegations-Hinspiele!

Am Wochenende waren unsere Kampfmannschaften voll gefordert. Die ersten Schritte zum angepeilten Klassenerhalt konnten gesetzt werden.

Samstagabend trat der TSV Raiffeisen Hartberg gegen die Union St. Pölten an. Trainer Hirczy gab als klares Ziel vor, schnell in den Rhythmus zu finden und Punkt für Punkt zu erkämpfen. Mit diszipliniertem Servicedruck und mentaler Stärke gelang es den TSVlern auch in den engen Situationen die Oberhand zu behalten. Das Spiel 
verlief knapp zu Gunsten der Oststeirer. Mit 25:23, 26:24 und 26:24 holten sie den ersten Relegationssieg. Trainer Hirczy sichtlich erfreut über die Leistung seiner Jungs: „Wir kannten den Gegner vom Video, am Feld ist es nochmal etwas anderes. Ich dachte ehrlich gesagt, dass wir mehr Zeit benötigen um in unseren Rhythmus zu finden. Doch die Leistung spricht für sich! Mit dieser mentalen Stärke werden wir St. Pölten am Mittwoch das restliche Holz aus dem Feuer nehmen.“

Auch beim TSV Sparkasse Hartberg lief das erste Relegationsduell erfreulich. In der ASKÖ Halle fuhr man gegen den ATSE Graz einen überragenden ersten Satz ein. Die Nervosität bei den Grazerinnen schien sich zu legen und mit einer guten Verteidigungsleistung brachten sie das Team von Birgit Beinsen und Kathi Almer leicht ins Wanken. Dem war aber nicht so und der dritte Satz konnte wieder klar entschieden werden.

Für die Herren des TSV Raiffeisen Hartberg heißt es schon am Mittwoch wieder Gas geben. Im letzten Relegationsduell werden Steinböck und Co. alles daran setzen den Verbleib in der Bundesliga zu fixieren. Anpfiff ist um 19:30 im BSZ Hartberg. Das ganze Spektakel gibt es auf volleynet.tv live mitzuverfolgen.

Die Damen bestreiten ihr zweites Duell dann am Samstag 1. Mai um 17:00 Uhr zuhause.

Daumen drücken ist angesagt!

Herren in Last Minute Vorbereitung auf Relegation – Damen gegen ATSE Graz

Nun ist es amtlich. Der Relegationsgegner des TSV Raiffeisenbank Hartberg steht endlich fest. Die hotVolleys aus Wien schrammen Donnerstagabend mit einem 2:3 gegen den ASKÖ Linz/Steg an der Relegation zur ersten Bundesliga vorbei. Die Union St. Pölten wird somit zum Tanz gebeten.

Am 18.11.2018 kam es zur ersten Begegnung beider Teams. St. Pölten zogdamals im BSZ mit 1:3 in die nächste Cuprunde ein. Am 22.02.2020 ringte Hartberg die Union St. Pölten im Meisterplay-off in drei Sätzen 
nieder. Hartberg krönte sich, vor Coronabedingten Abbruch, zum Meister der 2. Liga und nutzte den sportlichen Aufstieg in die erste Bundesliga.

In nicht einmal zwei Tagen tritt man dem Relegationsgegner erneut gegenüber. Nach über 2 Monaten Spielpause und einer genesenen Mannschaft kann man Freitagabend, mit wieder vollständigem Kader, das Abschlusstraining vor der kommenden Aufgabe ins Auge fassen.

Die kurze Vorbereitungszeit von nicht einmal 48 Stunden, seit man den endgültigen Gegner erfuhr, muss dennoch reichen um das Hartberger Team perfekt einzustellen.

Erfolgscoach Hirczy punktet schon vorab mit seiner Erfahrung: „Wir haben uns auf beide Teams perfekt eingestellt und haben sie von vorne bis hinten studiert, nun ist es eben St. Pölten. Wir haben diese Saison einen großen Schritt vorwärts gemacht und haben den Klassenerhalt mit zwei Siegen über die Niederösterreicher im Fokusb!“

Dass die Mannschaft noch vor etwa einer Woche in Quarantäne steckte und die Zukunft unwissend schien merkt man im Training nicht. „Die Jungs sind heiß auf einen Wettkampf, vor allem darauf um zu zeigen, warum Hartberg erstklassig ist und bleiben wird!“, fügt Hirczy hinzu.

Die TSV-Damen bekommen es in der Relegation an den beiden kommenden Wochenende mit ATSE Graz zu tun. Beinsen und Co haben sich akribisch vorbereitet und nichts dem Zufall überlassen. Der gesamte Kader ist 
fit und heiß auf den ersten Wettkampf nach 2 (!) Monaten Pause.

Manager Markus Gaugl :“Wir sind von unseren Teams überzeugt und wissen ob dem Können der Mannschaften. Wir werden uns belohnen für eine anstrengende Saison mit dem Erreichen des Klassenerhalts bei Damen und Herren. Gerade in diesen Situationen kommt immer wieder der TSV-Geist zum Vorschein, welcher uns unermüdlich antreibt!

Damen in voller Vorbereitung – Herren in prekärer Lage

Kurz vor dem großen Showdown wird es nochmal interessant. Während die Damen voll in den Vorbereitungen zur anstehenden Relegation stecken, sehen die Herren leider nur die eigenen vier Wände.

Der Relegationsgegner des TSV Sparkasse Hartberg steht fest. Nach einer turbulenten Saison, mit vielen guten Phasen und vielen knappen Spielen, findet sich das Hartberger Team in der Relegation wieder. So 
eng die Liga auch war, gilt es das Saisonziel, den Klassenerhalt, voll in den Fokus zu nehmen. Neben intensiven Trainingseinheiten, bei über zwei Monaten (!) Spielpause, wird gegen einige Teams akribisch getestet 
und am Feinschliff gearbeitet. Natürlich unter Einhaltung der geltenden Covid Maßnahmen. Start der Relegation gegen ATSE Graz ist kommende Woche. Gespielt wird in einem Hin- und Rückspiel. Wobei bei Gleichstand der Showdown im Golden Set stattfinden wird. 2017 hatte der TSV Sparkasse Hartberg schon den ATSE Graz in der Relegation. Damals konnte man sich relativ glatt durchsetzen. Der Grazer Verein bekundet schon lange in die höchste Spielklasse aufsteigen zu wollen, deshalb ist dieser Gegner rund um das Trainergespann Spirk/Tunner sicherlich eine harte Nuss, die es zu knacken gilt.

Die ganze Saison gesund, ereilte das aktuell medial wichtigste Ereignis auch unsere Herren. Die Mannschaft von Trainer Hirczy ist nach einigen Fällen in Quarantäne gestellt. Da die Gesundheit das höchste Gut ist, wird eng mit der Gesundheitsbehörde zusammen gearbeitet, um kein Risiko einzugehen. Relegationsgegner sind entweder 
die hotVolleys oder die Union St. Pölten. Das entscheidet sich am Wochenende. Die Relegation ist für die Herren ein doppeltes Thema. Die Jungs sind höchst motiviert und wollen die Liga unbedingt halten. Schaffen sie das große Ziel, reicht die Höhe der Heimhalle allerdings für die kommende Saison nicht mehr, um die Liga gerecht fortzuführen. 
An einem Konzept wird bereits eifrig gearbeitet. Manager Gaugl zeigt sich betroffen: „Die Jungs sind diese Saison wirklich gewachsen. Wir haben einen kompakten Kader, der viel Potenzial aufweist und äußerst 
homogen agiert. Das Thema Corona betrifft uns alle, primär zählt aber einzig die Gesundheit jedes einzelnen! Alles weitere ist Organisationsgeschick.“

Österreichische Nachwuchsmeisterschaften voll im Gange

Der Nachwuchs durfte endlich in die Saison starten. So schnell die Meisterschaft endlich ihren Anfang fand, ist sie leider auch schon wieder für zwei Teams vorbei.

Die U20 durfte zum Frühlingsbeginn nach Tirol anreisen. Nach über 544 km Wegstrecke wurden die Burschen von TJ Sokol V in ihrer ersten Runde in Gewahrsam genommen. Gegen den vermeintlich stärkeren Gegner in der Gruppe präsentierte sich die neue U20 Formation aber sehr kompakt. Trotz Müdigkeit, Abstimmungsschwierigkeiten und einigen Fragen in Sachen Punktevergabe zog das Team von Markus Hirczy die Leistung durch und jubelte über den ersten 2:0 Erfolg in der noch jungen Nachwuchssaison. Gegen Das Hypo Tirol Volleyballteam funktionierte die Abstimmung schon besser und die Jungs waren endlich im Westen angekommen. Der Gastgeber erwies sich aber als zäh und forderte das oststeirische Team gerade im ersten Satz ordentlich (26:24). In Satz zwei ließ das TSV-Team jedoch nichts mehr anbrennen und zieht mit 25:14 ins Halbfinale ein. Dieses wurde aufgrund von einigen Coronafällen verschoben und wird am Ostermontag in Graz ausgetragen. Gegner sind kein anderer als der UVC Graz und die Union VV Döbling. Das Ganze Spektakel gibt’s auch live auf Twitch mitzuverfolgen, weitere Infos in Kürze.

Wie sehr Freud‘ und Leid beieinander liegen bewies die erste Runde der U20-Damen. Gegen den VBC Höchst gab es in Innsbruck einen 2:0 Einstandserfolg gegen den VBC Höchst. Dieser erwies sich aber auch als holprig.  Gegen TI-Volley schien das Team von Lisi Riebenbauer und Birgit Beinsen dann endlich aufgewacht. Hatte immer eine Nasenspitze 
vorne und holte auch bei 24:23 den ersten Satzball heraus. Dieser wurde nach misslungener Annahme von Lisa-Marie Schlögl vorbildlich am Netzband verwertet. Die Freude war groß und die Seiten konnten gewechselt werden. Wenn da nicht der Schiedsrichter einen Übergriff gesehen haben mag. Der Punkt ging somit an Innsbruck und diese holten 
dann auch den Satzgewinn mit 26:24. Vom tiefen Schlag erholten sich das Hartberger Team allerdings nicht und Innsbruck zog im zweiten Satz ohne Punkt und Komma davon und mit viel Vorsprung ins Halbfinale ein. 
Somit ist die U20 Saison für unser Damenteam nach 1088 km und einer Achterbahn der Gefühle auch schon wieder vorbei.

Vergangenen Sonntag ging es dann für die U16-Burschen nach Linz. Das Trainerduo Matthias Glatz und Julian Hiedl stellten das Team wohl überlegt auf die Meisterschaft ein. Gegen die VBK-Wörther-See-Löwen aus Klagenfurt war es eine knappe Kiste in zwei Sätzen, wo auch ein Quäntchen Glück bei den Hartbergern zum hart umkämpften 2:0 Erfolg 
beitrug.  Auch gegen Linz wurde es ein Kopf an Kopfrennen in dem sich die oststeirische Mannschaft in zwei Sätzen durchsetzen konnte. Trainer und Mannschaft sind mit der Leistung zufrieden. Die Halbfinalrunde findet in Wien statt. Der TSV empfängt hier anfangs Hypo Tirol Volleyballteam.

Die ersten Runde und wieder in Tirol hatten unsere U16-Mädels rund um Coach Sylvia Allmer gegen VB NÖ Sokol und TI-Volley zu bestreiten. Die Mannschaft hielt zusammen und kämpfte gegen klare Favoriten diszipliniert. Am Ende reichte es leider nicht für einen Satzgewinn, aber die Mädels konnten viel an Erfahrung sammeln, ehe ihre noch junge 
Saison, leider schon wieder, zu Ende ist.

Leistungen auf die man aufbauen kann

Die TSV Teams holten am Wochenende keinen Punkt zeigten sich aber von guter Qualität.

Die Herren bestritten am Samstag ihr erstes Fernsehspiel auf laola1. Mit dem Gegner aus Wien war aber von Anfang an klar, dass dies keine einfache Begegnung würde. Die Wiener starteten mit viel Servicedruck ins Match und brachten Unruhe in die Annahme der Oststeirer. In Satz zwei kamen die Hartberger aber immer mehr auf ihre Kosten und holten diesen Durchgang mit einer diszipliniert kämpferischen Leistung. Jedoch war es das dann auch schon mit dem Aufbäumen gegen den Zwischenrunden ersten aus der Bundeshauptstadt. Die Wiener ließen nicht mehr locker und zwangen die Jungs von Trainer Hirczy letztendlich in die Knie.

Wie aus dem Rohr geschossen starteten auch die Damen des TSV Sparkasse Hartberg. Holten einen mehr als komfortablen Vorsprung gegenüber dem Tabellenvierten aus Salzburg heraus. Die Mozartstädterinnen kamen aber immer mehr in ihr Spiel und forderten in Durchgang eins die Verlängerung, die sie dann auch für sich entschieden. Auch Durchgang zwei war ein Kampf auf Augenhöhe mit vielen guten Aktionen und lang umkämpften Ballwechseln. Den längeren Atem und die drei Punkte hatten aber die Gäste aus dem Westen und konnten verdient den vierten Tabellenplatz fixieren.

Unermüdlich geht es diese Woche schon weiter. Es wartet kein anderer als der Sieger der Vorsaisonen, die Steelvolleys Linz/Steg auf die Hartbergerinnen. In der Linzer Mannschaft schwächelte es aber vergangenes Wochenende. Diese haben den Kampf um Platz 1 im Grunddurchgang nämlich verloren. Mussten sich gegen TI mit 1:3 in der vierten Saisonniederlage geschlagen geben. Ob das ein gutes Omen für das Team aus Hartberg ist? Wir werden sehen…

TSV vor wichtigem Wochenende

Der Sieg über den VBC Weiz im Steirerderby ließ die jungen Hartberger aufatmen. Doch Zeit um sich auf der Leistung auszuruhen bleibt nicht.

Hartberg gewann Mittwochabend mit einer disziplinierten Leistung das vierte Steirerduell in der Heimhalle und stellte in Spielen gleich. 
Nachdem die Hartberger rund um Kapitän Maximilian Steinböck schon zwei Sätze für sich entscheiden konnten, legten die Weizer ab Durchgang drei wieder zu und forderten das junge Team von Trainer Hirczy auf Augenhöhe. Erzwangen sogar den fünften Satz. Die Hartberger zeigten aber auch im letzten Durchgang eisernen Willen und gaben den zweiten Saisonsieg nicht mehr aus der Hand. So der kurze Matchbericht. Am Wochenende geht es schon gegen den Tabellenzweiten der Zwischenrunde weiter. TJ Sokol V empfängt das oststeirische Team Samstagabend live auf laola1.tv. Zwei Spiele vor Schluss des Grundurchgangs ist der letzte Tabellenplatz für die Hartberger bereits besiegelt. Nichtsdestotrotz gilt es die bisherige Leistung auszubauen. Für Sokol aber eines der wichtigen Spiele. Die Wiener wollen den ersten Tabellenplatz der Zwischenrunde natürlich halten. Trainer Hirczy ist zufrieden: „Gegen Weiz war es vom gesamten kollektiv eine solide Leistung. Nicht nur die Starting 6, sondern alle Wechselspieler haben sich der Sache beherzt angenommen. Die Konzentrationsschwächen werden kürzer. Taktisch hat sich die Mannschaft über drei Sätze hinweg bestens präsentiert. Wenn sie weiter so hart arbeiten werden wir in Zukunft drei Punkte aus solchen Partien mitnehmen und können positive Resultate im Umkehrschluss erwarten.“

Auch für die Damen des TSV Sparkasse Hartberg geht es am Wochenende um wichtige Punkte. Das Team von Birgit Beinsen und Katharina Almer empfängt die Damen des PSV VB Salzburg. Im Hinspiel hielt man über lange Distanzen gut mit. Musste aber, auch mangels Kräfte aus dem Spiel vom Vortag (VC Tirol – TSV Sparkasse Hartberg 2:3), die Punkte in Salzburg lassen. Beim Team vom Trainerduo ist aber ein klarer Aufwärtstrend zu verzeichnen. Den möchte man natürlich fortsetzen. Das Trainerteam ist sich aber sicher das die Mannschaft in allen Belangen selbstbewusster auftreten kann. „Wir haben einen individual guten Kader, mit viel Potenzial. Gegen Salzburg gehen wir auf jeden Fall mit viel Kampfgeist ab den ersten Punkt in die Begegnung und werden nichts herschenken und das Maximum herausholen!“, gibt das Trainerteam klar zu verstehen.