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Keine Bundesliga-Wildcard für TSV Herren

Am vergangenen Freitag wurde dem TSV Hartberg seitens des ÖVV mitgeteilt, dass sich der Verbandsvorstand gegen eine Wildcard für die TSV-Herren ausgesprochen hat. Begründung unter anderem: „Eine Wildcard ist grundsätzlich für den Fall gedacht, dass ein zu erwartender Top-Club direkt eine Bereicherung für die Liga darstellt.“ „Wir nehmen die Entscheidung natürlich mit Bedauern entgegen, können da leider nichts machen. Vor knapp zwei Monaten hat es so ausgesehen, dass niemand aufsteigen wollte, da hätte man uns genommen, nun leider nicht. Wir werden natürlich auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga voll angreifen und versuchen uns mittelfristig zu qualifizieren. Dass nun beispielsweise unser großes Talent Max Schedl von Graz abgeworben wurde weil er Bundesliga spielen möchte ist doppelt bitter für uns. Wir bilden viele Spieler mit einer hervorragenden Nachwuchsarbeit im TSV aus und werden sie immer wieder ziehen lassen müssen. Bei den Damen haben wir uns den Platz in der Bundesliga gesichert mit einer großartigen Leistung und werden da weiterhin Gas geben. Wenn ich unsere Leistungen in den letzten 15 Jahren bei Herren und Damen betrachte bin ich der Meinung dass wir schon ein Top-Club in Österreich sind…“ so das Statement von TSV-Manager Markus Gaugl zur aktuellen Situation. Positiv ist natürlich die Tatsache, dass weiterhin alle motiviert an einem Strang ziehen, die Trainer und Spieler der Kampfmannschaften für die kommenden Aufgaben voll motiviert sind. Die Kaderplanungen werden mit Ferienbeginn abgeschlossen sein, die Vorbereitung für die neue Saison startet in der zweiten Augusthälfte.

TSV-U15-Boys mit gutem Auftritt bei ÖMS

Die U15-Jungs qualifizierten sich als Vizelandesmeister für die österreichischen Meisterschaften 2019.

In der Gruppe ging es gegen den VCU Wiener Neustadt mit einem 2:1-Erfolg los. Im Anschluss traf man auf den späteren Meister Union VV Döbling. In einem hochkarätigen Spiel musste sich unsere blau-weiße Mannschaft leider geschlagen geben. Im Kreuzspiel wartete der UVC Graz. Die Jungs von Martin Gamauf und Benni Dörfler agierten sehr fokussiert und boten den Grazern ordentlich Paroli. Nichtsdestotrotz musste man sich knapp geschlagen geben. Gegen die hotVolleys aus Wien schwanden allmählich die Kräfte. In der Verlängerung (26:28) entschieden die Wiener das Spiel für sich. Gegen die Tiroler Mannschaft „TI-TANTUM-volley“ bündelten die Oststeierer nochmals alle Kräfte und erkämpften den 7. Platz.

Martin Gamauf erfreut über das Turnier:“Es war ein Turnier auf hohem Niveau. Wir haben noch sehr junge Spieler und die körperliche Differenz gegenüber der anderen Mannschaften war doch groß. Trotzdem haben die Jungs super Spiele abgeliefert und sind individuell und mannschaftlich über die Meisterschaft hinweg gewachsen.“

Auch am Sand gibt es schon die ersten Erfolgsmeldungen. Marie Bruckner hat mit ihrer Partnerin Verena Janka beim U18-MEVZA in Slowenien den 9. Platz erreicht. Matthias Glatz hat sich mit Julian Hiedl sogar bis auf’s Stockerl gekämpft. Mit Platz 3 gibt sich der Hartberg äußerst zufrieden:“Es war ein starkes Turnier und ich freue mich bei der EM in zwei Wochen Gas zu geben.“ Von 8.-12. Juni findet nochmals ein Trainingslehrgang statt und von 13.-16. Juni kann man Marie und Matthias in Baden bei der Europameisterschaft vor Ort unterstützen.

TSV-U13 Mädchen bei ÖMS in Klagenfurt

Am 26. & 27. Mai fanden die U13 österreichischen Meisterschaften statt. Unsere Mädchen durften sich im Herzen Klagenfurts mit den besten Teams ihrer Altersklasse messen.

Das erste Spiel gegen den späteren Vizemeister volley16Wien startete wacklig. Sehr nervös und mit zu vielen Eigenfehlern startete die blau-weiße Mannschaft. Nichtsdestotrotz fand man seinen Rhythmus und holte nach 9:3 Rückstand mit einer grandiosen Serviceleistung den ersten Satz der Turniers. Satz zwei startete wieder zaghaft und die Wienerinnen nutzten die Gunst der Stunde und glichen aus. Auch in Satz drei konnte man keine konstante Leistung abrufen und verlor knapp. Im zweiten Gruppenspiel traf man auf die Vorarlberger Mannschaft Dornbirn. Dornbirn agierte wie eine Gummiwand gegen die jungen Hartbergerinnen. Lange, anstrengende Ballwechsel gingen an die Substanz. Wieder verlor man nach starker Leistung mit 1:2.

Im Kreuzspiel traf man auf die Sportunion St. Pölten. Dieses Spiel gewann man ohne viel Widerstand der Gegner und konnte den vom Pech geprägten ersten Turniertag positiv abschließen. Im Platzierungsspiel traf man auf die heimische Mannschaft der VBK-Wörtherseelöwen. Auch dieses Spiel bot gutes Volleyball. Letztlich musste man sich aber mit zahlreichen Verletzungen geschlagen geben. Benni Dörfler zum unglücklich verlaufenen Turnier:“Es schmerzt immer sehr wenn man eine gute Leistung hinlegt und die Belohnung dafür nicht einfahren kann. Doch gerade solch‘ enge Niederlagen lassen einen guten Sportler wachsen. Die nächste Chance kommt bestimmt, dann sind aber wir an der Reihe.“

Marie Bruckner ist Nachwuchssportlerin des Jahres

Am 23. Mai fand die Ehrung des Nachwuchssportlers 2019 der Kleinen Zeitung statt.

Über einen Monat konnte man für seinen Favouriten voten. Unsere jüngste Bundesligaspielerin hat überzeugt und darf sich über diese Auszeichnung freuen.

Marie hat schon in den letzten Jahren immer wieder groß aufgezeigt. Letztes Jahr hat sie in der Halle den U13-Meistertitel und den Schülerligatitel nach Hause gespielt. Auch am Sand war sie mit Partnerin Eva Schuller erfolgreich. Den U16-Staatsmeistertitel und den U18-Vizestaatsmeistertitel konnte sie da verbuchen. In der vergangenen Saison präsentierte sich Marie als wichtige Spielerin in engen Phasen der Bundesliga. Mit der U17 spielte sie sich als Vizelandesmeister über die Quali bis hinauf auf’s Stockerl. Beim U16-Nationalteam brillierte die erst 14-jährige als Topscorerin.

„Wir sind auf unsere Nachwuchstalente sehr stolz. Marie entwickelt sich stetig weiter und verblüfft mit ihrem Können immer auf’s Neue! Die Auszeichnung hat sie sie redlich verdient. Wir danken allen Gönnern, Fans und Freunden für ihre Stimmen,“ freut sich TSV-Manager Markus Gaugl.

TSV beantragt Wildcard für die Herren-Bundesliga

TSV Hartberg Volleyball beantragt eine Wildcard DenizBank AG Volley League Men für die Saison 2019/20. Worüber schon seit einiger Zeit gesprochen wurde, hat nun Konturen angenommen. Der TSV Hartberg Volleyball hat beim ÖVV nun offiziell laut aktuellen Statuten um eine Wildcard für die 1. Bundesliga der Herren in der kommenden Saison angesucht. Seitens des Vereins hat man in den letzten Wochen einiges in Bewegung gesetzt um die nötigen organisatorischen, sportlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Mögliche Teilnahme zu schaffen. Durch die Teilnahme an der Bundesliga über mehrere Saisonen hinweg, den beiden Pokalsiegen, den Europapokal-Schlachten und den tollen TV-Live-Übertragungen die man in Hartberg bereits erleben durfte, weiß man in der Oststeiermark nur zu gut „wie Bundesliga geht“. Nun hat man sich in der Vereinsführung, nach Unterredung mit Spielern, Trainern und Sponsoren dazu durchgerungen, diesen wichtigen Schritt zu setzen. Es gilt wieder neue Impulse mit einer jungen Mannschaft mit viel Potenzial zu setzen. „Wir haben einen guten Perspektivkader, den wir in den letzten drei Jahren geformt haben und natürlich die nötige Erfahrung auf Funktionärsebene. Ich bin der Meinung, dass wir für die Liga eine Bereicherung wären, nicht zuletzt durch unsere gut besuchten Heimspiele. Unsere gute Nachwuchsarbeit haben wir sukzessive erfolgreich weitergezogen und eine Bundesligateilnahme würde für die Qualität der Volleyballhochburg Hartberg passend sein. Wir alle im Verein hoffen jetzt natürlich auf grünes Licht seitens des ÖVV-Vorstandes,“ so TSV-Manager Markus Gaugl. Laut der offiziellen Ausschreibung kann man bis Ende Mai um eine Wildcard ansuchen. Der TSV Hat dies nun auch gemacht und die nötigen Begründungen ebenso abgegeben. Nun obliegt es dem ÖVV-Vorstand darüber zu entscheiden.

TSV U17-Teams sehr erfolgreich bei Bundesmeisterschaften

TSV U17-Teams sehr erfolgreich!

Am Wochenende wurden die U17-Meister in Innsbruck ermittelt. Die TSV-Teams schafften die Teilnahme über die Qualifikation und überzeugten mit einer guten Leistung.

In der NMS Hötting West ging es für die Jungs des TSV Hartberg in der Gruppe gegen die Überraschung aus Oberösterreich los. In einem engen Duell musste man sich knapp mit 25:23 und 25:22 geschlagen geben. Im zweiten Spiel, gegen die Mannschaft aus Salzburg, behielt man aber klar die Oberhand  und holte den ersten Sieg des Turniers. Auch gegen die Einheimischen holte man einen klaren 2:0 Erfolg. Gegen den späteren Vize-Meister Klagenfurt zog man den Kürzeren und verabschiedete sich aus der Gruppe mit 2 Siegen und 2 Niederlagen als Gruppendritter. Im Kreuzspiel um Platz fünf traf die oststeirische Mannschaft auf die SG VCA Amstetten NÖ/UVC Waidhoffen/Ybbs. Auch dieses Spiel konnte man mit 2:0 für sich entscheiden. Mit dem guten fünften Platz verabschiedet sich die U17 in die Sommerpause. Der breitgefächerte Kader konnte viel Spielpraxis mitnehmen und entwickelte sich von der Qualifikation hinweg immer besser. Coach Martin Gamauf richtet nun den vollen Fokus auf die U15 Meisterschaften in 14 Tagen in Graz.

Bei den weiblichen Meisterschaften in der Innsbrucker USI-Halle startete unsere Mannschaft mit leichten Startschwierigkeiten gegen den Wiener Meister. Den ersten Satz knapp vergeben holte man souverän Satz Numero zwei und erzwang einen entscheidenden dritten Satz. In Satz drei wurden bei 8:1 für die Wiener die Seiten gewechselt. Mit dem Rücken zur Wand erkämpfte man Punkt für Punkt und holte mit einer beeindruckenden mentalen Leistung und 15:13 den verdienten Sieg. In Spiel Nummer zwei rang man die Spielgemeinschaft aus Salzburg in zwei Sätzen zu Boden. Auch die Niederösterreicherinnen wurden in zwei Sätzen bezwungen. Im letzten Spiel des Tages bat der Gastgeber, TI-Tantum-Volley, unsere Girls zum Tanz. Die Muskeln schon müde und die Anstrengungen schon ersichtlich bot man eifrig Paroli, musste sich aber vergebens 2:0 geschlagen geben. Als Gruppenzweiter für’s Final4 qualifiziert trat man im Halbfinale den Wildcats und späterem Meister aus Klagenfurt gegenüber. Wieder startete die blau-weiße Mannschaft zaghaft ins erste Spiel. Den ersten Satz verloren, führte man bis zur Satzmitte. Bis eine Servicereihe der Wildkatzen den Hartbergerinnen endgültig das Genick brach. Im kleinen Finale kam es zur Neuauflage: TSV Sparkasse Hartberg vs. TI-Tantum-Volley. Eisern gingen die 9 Spielerinnen ins letzte Spiel der Saison und überzeugten in jedem Element. Mit einer Medaille beendet man die äußerst durchwachsene Saison. Carina Müller freut sich über das Ergebnis:“Die Qualifikation war sehr hart und wurde konsequent durchgezogen. So ein Turnier spürt man noch lange nach. Nichtsdestotrotz hat die Mannschaft auch bei den Meisterschaften alles gegeben und sich im Endeffekt mit der Medaille für eine beachtliche Leistung selbst belohnt. Mental und körperlich eine Topleistung des gesamten Kaders!“

TSV-Nachwuchsteams brillieren auf Bundesebene!

Der TSV Nachwuchs lieferte wieder einmal eine hervorragende Perfomance auf der nationalen Bühne.

Letzte Woche war der Planer unserer Nachwuchsmannschaften gut gefüllt. Am Donnerstag ging es abermals über den Präbichl. Diesmal durften die jüngsten zeigen was sie konnten. Im steirischen Finale der U11 trat der TSV Hartberg mit insgesamt vier Teams an. Die Mädels von Karoline Kranabetter setzten sich alle in die Top 10 im Lande. Mit dem 9., 6. und 5. Platz gibt sich Trainerin Kranabetter sehr zufrieden:“Es war das erste Wettkampfjahr unserer jungen Spielerinnen. Sie gingen eifrig an ihre Aufgabe heran und hatten reichlich Spaß an der Bewegung und dem Spiel. Mit viel Erfahrung wissen wir genau wo wir nächste Saison ansetzen müssen.“
Die Burschen erreichten in ihrem Bewerb den guten dritten Platz und  
schrammten nur knapp an der Qualifikation zu den österreichischen  
Meisterschaften vorbei. Die gezeigte Leistung kann sich sehen lassen.

Am Wochenende standen dann die ersten Kleinfeld-ÖMS und die U17 Qualifikation für unsere SpielerInnen an.

Die U12 Mannschaft um Trainerin Sylvia Allmer reiste ins weitentfernte Ländle. Am ersten Wettkampftag konnte man in der Gruppe schon klar die Stärken ausspielen. Einzig im letzten Spiel gegen die Wildcats machte sich die lange Anreise allmählich bemerkbar und die Kräfte schwanden. Man musste sich den Kärntnerinnen geschlagen geben und zog als Gruppenzweiter ins Kreuzspiel, das noch am selben Tag ausgetragen wurde. Gegen volley16wien war die Luft entgültig heraußen und man musste sich den Haupstädterinnen geschlagen geben. Das Spiel gegen Dornbirn ging knapp an die Hausherrinnen. Im letzten Spiel des Turniers bündelte man nochmal alle Kräfte und siegte über die Sportunion St. Pölten und erkämpfte den guten 7. Platz der besten 16 Teams in Österreich. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Leonie Moser die sich über das Turnier hinweg als Universaltalent entpuppte und die Mannschaft in den wichtigen Phasen führte.

Samstag hieß es für unsere U17 „Alles oder Nichts“. In der Qualifikation zu den österreichischen Meisterschaften lautete die Divise der blau-weiß Teams „Verlieren verboten“ und diesem Beispiel folgten beide steirische Vizemeister ohne Zweifel. Die Burschen bezwangen jeden Gegner der Qualifikation und konnten eines von zwei Qualifikationstickets lösen. Auch die Mädels zeigten keine Blöße und holten das einzige Ticket von 8 Mannschaften. Somit tritt der TSV im Damen- und Herrenbewerb bei den österreichischen Meisterschaften kommendes Wochenende in Innsbruck an.

Abropo Leistung. Kathi Almer wurde im Zuge der Sportlerehrung für den Staatsmeistertitel im Beachvolleyball 2018 von der Stadt Graz geehrt. Mit der Ex-TSVlerin Daniela Fankhauser erkämpfte sie letzte Saison neben vielen Siegen auf der nationalen Beachtour als Saisonhighlight den Titel.

TSV-Damen bleiben in AVL Women

Die Damen des TSV Sparkasse Hartberg werden auch in der kommenden Saison in der AVL Women spielen. Nach dem 3:1 (25:18, 13:25, 25:10, 25:15)-Heimsieg im ersten Relegationsduell mit dem ATSE Graz hätte am Samstag in der ASKÖ-Halle Eggenberg das zweite Spiel der „Best-of-3“-Serie stattfinden sollen. Graz verzichtet allerdings auf ein Antreten und damit die Chance, in die höchste Spielklasse aufzusteigen.

„Wir haben am Mittwoch klar gezeigt, dass wir sportlich in die Bundesliga gehören. Kompliment an die Mannschaft und das Trainerteam. Es war wieder eine schwierige, aber sehr lehrreiche Saison. Das Team hat sich im Kollektiv und auch individuell im Laufe des Spieljahres klar verbessert und das lässt auf eine sehr positive Zukunft im Hartberger Damenvolleyball hoffen,“ resümiert TSV-Manager Markus Gaugl.

Mit viel Kampfgeist zum Sieg in erstem Relegationsduell

Mittwochabend empfingen unsere Damen den Relegationsgegner ATSE Graz.

Der Viertplatzierte der zweiten Liga startete mit viel Servicedruck in die Partie. Nach leichten Startschwierigkeiten holte die blau-weiße Mannschaft den Rückstand rasch auf und sicherte sich Satz eins. In Satz zwei fiel die Leistung der Oststeirerinnen aber rapide ab und die Grazerinnen nutzten die Gunst der Stunde und servierten auf Teufel kam raus. Die Annahme der TSVlerinnen brach und so verlor man den Durchgang. 1:1. Die Zähler wieder auf Null. Doch die Mannschaft um Kapitänin Anna-Lena Bruchmann gab nicht auf und zog mit viel Eifer und Ehrgeiz in Satz Nummer drei. Mit einem schnellen Spieltempo dem die Grazerinnen gut standhielten holte man Durchgang drei. Auch in Satz vier trat das junge Team äußerst fokussiert auf und erkämpfte Punkt für Punkt vor einer gut gefüllten heimischen Halle. Bei 24:15 nutzte Anna-Lena Bruchmann die Gunst der Stunde und überlistete mit erstem Tempo den Block der Grazerinnen. Julia Rybar verwertete den Matchball zum 25:15.

Die Mannschaft trat von Anfang bis Ende fokussiert auf. In Satz zwei stand man zu sehr auf wackligem Boden und produzierte schlichtweg zu viele Eigenfehler. Am Ende konnte man aber beweisen warum der TSV Sparkasse Hartberg zurecht in der ersten Liga steht und dort auch bleiben will. Spielertrainerin Kathi Almer präsentierte sich an jenem Abend als perfekte Führungskraft am Feld. Mit dieser Leistung kann man dem Spiel am Samstag frohen Mutes entgegenblicken.

„Am Samstag in Graz wollen wir den Sack zumachen. Das ist ein neues Spiel und das heißt wir werden nochmals alles geben müssen und treffen auswärts auf den erwartet starken Gegner. Die Mädls sind sehr fokussiert und haben Moral bewiesen. Wir werden um jeden einzelnen Punkt fighten müssen und darauf sind wir vorbereitet. Natürlich hoffen wir auf einige Schlachtenbummler aus Hartberg die uns unterstützen werden,“ so Trainerin Birgit Beinsen, die wie zuletzt wieder von Lisi Riebenbauer an der Linie unterstützt werden wird.

2. Spiel der Relegation am Samstag um 15:00 Uhr in Graz (ASKÖ-Halle, Eggenberg)

„Tage der Wahrheit“: Relegationsduelle starten am 1. Mai im BSZ-Hartberg

Am Mittwoch geht es für die TSV-Damen bereits um sehr viel. Im ersten Spiele der Best-Of-Three Serie empfängt man um 18:00 Uhr die starke Truppe des ATSE Graz. Die Grazerinnen konnten sich durch eine gute Saison für die Relegationsduelle qualifizieren. „Wir werden sicher nicht von der Qualität des Gegners überrascht sein, haben sie zuletzt beobachtet und entsprechend studiert. Uns erwartet ein Kampf auf den wir uns freuen. Wir werden vom ersten Punkt an fokussiert spielen und unsere Stärken ausspielen. Ich bin überzeugt, davon, dass wir unser Ziel Klassenerhalt mit viel Energie und Kampgeist erreichen werden,“ so Trainerin Birgit Beinsen. Das Trainerduo Beinsen/Almer kann auf den gesamten Kader zurückgreifen, alle sind fit. „Wir werden den Heimvorteil zu nutzen wissen und hoffe auf eine gut besuchte Halle. Wir haben im Vorfeld nichts dem Zufall überlassen und uns entsprechend vorbereitet. Die Spielerinnen haben bereits letzte Saison gezeigt, dass sie mit der Relegation umgehen können und auch dann entschlossen auftreten, wenn es zählt. Uns erwartet ein spannendes Duell am Feiertag und das darf man sich als Fan nicht entgehen lassen,“ so TSV-Manager Markus Gaugl.